Die vorgestellten Arbeiten repräsentieren Entwürfe im Bereich abstrakter Kunst. Eine zukünftige Preisgestaltung richtet sich nach Format, Auflagenstärke und Gestaltung.

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel).

Bevor ich eines der Motive auf Leinwand herstelle, überarbeite ich die jeweilige Grafik oft noch im Hinblick auf Format und einige Details. Wenn sie eine Grafik aus diesem Portfolio erwerben möchten, entscheiden sie mit über Seitenverhältnis, Format und Auflagestärke. Sie erhalten dann das Exemplar mit der laufenden  Nummer 1. Für evtl. weitere Exemplare der Auflage liegen damit Seitenverhältnis und Auflagestärke fest.

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Sie beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Articulus
Articulus

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Tunnelblick
Tunnelblick

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz invariants".

Der Denker
Der Denker

In dunklen Gedanken versunken, stützt der Philosoph sein Kinn auf seine Faust. Die abstrakte Darstellung nutzt die Farben einer Hornisse, die Härte und Bedrohung signalisieren. Wie kann er der Gefahr begegnen? Ideen tun Not. Er arbeitet daran, grübelt, findet keinen Schlaf.

Das Bild signalisiert innere Unruhe, nicht aber Hoffnungslosigkeit.

Ein heller Lichtstreifen umfasst sein Haupt und zeigt den Weg aus seinem Dilemma.

Zytokinese
Zytokinese

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Schaumrasen
Schaumrasen

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Area 51
Area 51

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "fluid waves".

Kopfkino
Kopfkino

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz invariants".

Snoopie
Snoopie

„Snoopie“ feiert mit augenzwinkernder Zärtlichkeit die wohl berühmteste Nebenfigur der Comic-Geschichte: Snoopy, den fantasievollen, manchmal eitlen Beagle aus den Peanuts. Doch anstatt der vertrauten schwarz-weißen Silhouette auf rotem Dach zeigt dieses Werk eine radikale Transformation – Snoopy wird zur pulsierenden, abstrakten Energie, eingefangen in einem hypnotischen Strudel aus Farbe und Form.

Im Zentrum dominiert ein weiches, herzförmiges Gebilde in kühlem Türkis und sanftem Grün, das wie Snoopies imaginärer Schreibkopf oder sein meditatives Liegen aussieht. Darum winden sich konzentrische Schichten in dramatischem Rot, tiefem Bordeaux und schimmerndem Purpur, die nach außen in Grau-Grün- und Blaunuancen auslaufen. Die Übergänge sind weich und flüssig, fast wie geschmolzenes Glas oder kosmische Nebel, mit hauchdünnen, dunklen Konturen, die Tiefe und Bewegung suggerieren. Es entsteht der Eindruck eines endlosen Wirbels, der den Betrachter in Snoopies Innenwelt zieht – jenen Ort, wo er Ace-Pilot, Weltkriegsheld, Literat oder einfach nur fauler Hund ist.

Die Farbpalette – zufällig generiert, doch perfekt abgestimmt – spiegelt die emotionale Bandbreite der Peanuts wider: das leidenschaftliche Rot für Abenteuer und Drama, das kühle Blau-Grün für Träumerei und Gelassenheit, das dunkle Violett für die melancholische Tiefe, die Schulz so meisterhaft einfing. Die spiralförmige, fast fraktale Geometrie verleiht dem Ganzen eine moderne, raumzeitliche Note: als würde Snoopies Fantasie die vierte Dimension durchdringen, Ereignisse und Träume in Wellen bündeln.

Wer die alten Peanuts-Strips kennt, spürt sofort die liebevolle Referenz – das Bild atmet denselben Humor, dieselbe leise Poesie. Es ist keine bloße Nachahmung, sondern eine zeitgenössische Neuinterpretation: Snoopy wird zum Symbol für die unendliche Vorstellungskraft, die selbst in den einfachsten Momenten des Alltags explodieren kann. „Snoopie“ lädt ein, sich hinzulegen (am besten auf ein imaginäres Hundehüttendach), die Augen zu schließen und mit dem Beagle durch Galaxien aus Farbe und Erinnerung zu schweben – eine Hommage, die genauso verspielt, tiefgründig und zeitlos ist wie das Original.

Labrador
Labrador

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "fluid waves".

Parnassus
Parnassus

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "random waves".

lore-4F0EFB
lore-4F0EFB

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "Lorentz Invariants".

Der Tropfen
Der Tropfen

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Wespennest (Wespe)
Wespennest (Wespe)

„Wespennest“ vereint drei Fraktale zu einem pulsierenden Insektenkosmos. Das erste in Hornissenfarben (Goldbraun, Bernstein, dunkles Ocker) strahlt aggressive Wucht aus. Das zweite in Goldwespen-Metallic (tiefes Türkis, leuchtendes Pink-Magenta, metallisches Blau) schimmert wie polierter Chitinpanzer. Das dritte in klassischen Wespenstreifen (Goldgelb, Schwarz, warmes Braun) summt vor Vitalität. Gemeinsam bilden sie ein endlos verzweigtes, selbstähnliches Nest: ein fraktales Wespennest, in dem jede Schicht, jede Spirale neue Stachel, neue Kammern, neue Aggression und Schönheit gebiert – Natur als unendliche, gefährlich schöne Geometrie.

Physarum
Physarum

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "fluid waves".

Schwarzer Raucher
Schwarzer Raucher

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz invariants".

Aufmarsch
Aufmarsch

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "julia sets".

Gewitter
Gewitter

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "Lorentz Invariants".

Polarität
Polarität

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz invariants".

Kobold
Kobold

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "fluid waves".

Stern des Südens
Stern des Südens

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "mandelbrot set".

 

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Die Poesie der Mathematik

Vormerken : vom 29. Mai (Vernissage 19:00) bis 21. Juni 2026 meine umfassende Ausstellung im Dürener Tor, Nideggen

"Die hier gezeigten Werke eröffnen eine neue Dimension bildnerischer Ausdruckskraft. Sie entstammen keiner traditionellen Malweise und keiner digitalen Spielart im herkömmlichen Sinn. Vielmehr handelt es sich um eine neue Kunstform – eine Synthese aus mathematischer Präzision und künstlerischer Intuition, die in dieser Form wohl einzigartig ist.

Die Bildwelten entstehen aus komplexen mathematischen Gleichungen, die nach den Regeln der Relativität, der Geometrie oder der Chaostheorie gestaltet und durch digitale Verfahren sichtbar gemacht werden. Jede Linie, jede Welle, jede Lichtspur folgt dabei einer inneren, berechenbaren Ordnung – und doch entfalten sie eine Wirkung, die zutiefst emotional und menschlich ist. Aus abstrakten Formeln entstehen Bilder, die Bewegung, Tiefe, Licht und Raum atmen – Werke, die zugleich rational konstruiert und sinnlich erfahrbar sind.

Schon in der Antike bestand zwischen Mathematik, Musik und bildender Kunst eine enge Verbindung. Pythagoras sah in Zahlen das Fundament der Harmonie, Leonardo da Vinci fand in geometrischen Proportionen das Maß der Schönheit, und in der Musik Johann Sebastian Bachs verschmelzen Zahl und Klang zu reiner Struktur. In dieser Tradition steht auch die vorliegende Kunst – sie führt die Idee der mathematischen Ästhetik mit den Mitteln des digitalen Zeitalters fort." [Text erstellt mit Unterstützung von ChatGPT (OpenAI) - die Bilder selbst haben nichts mit einer KI zu tun]

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel). Ausgewählte Arbeiten mit ausführlichen Beschreibungen finden sie hier.

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Auch Standardprogramme wie Photoshop, Fractal-Generatoren, Mathematik-Programme o.ä. spielen dabei keinerlei Rolle.

Die Grafiken beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen und ggf. eigenen Fotografien. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Für Kommentare, Fragen, weiterführende Informationen zum Thema, oder bei Interesse an einem großformatigen Druck auf Leinwand, sprechen sie mich gerne an. Sie erreichen mich über info[at]bzus.de oder das 

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