Die vorgestellten Arbeiten repräsentieren Entwürfe im Bereich abstrakter Kunst. Eine zukünftige Preisgestaltung richtet sich nach Format, Auflagenstärke und Gestaltung.

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel).

Bevor ich eines der Motive auf Leinwand herstelle, überarbeite ich die jeweilige Grafik oft noch im Hinblick auf Format und einige Details. Wenn sie eine Grafik aus diesem Portfolio erwerben möchten, entscheiden sie mit über Seitenverhältnis, Format und Auflagestärke. Sie erhalten dann das Exemplar mit der laufenden  Nummer 1. Für evtl. weitere Exemplare der Auflage liegen damit Seitenverhältnis und Auflagestärke fest.

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Sie beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Kerzenschein
Kerzenschein

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "states4D".

Lichtblick
Lichtblick

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz invariants".

Verbunden
Verbunden

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "states4D".

Auferstehung
Auferstehung

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Flipper
Flipper

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Beziehungen
Beziehungen

„Beziehungen“ entfaltet sich als komplexes Gefüge aus Fragmenten, Mustern und überlagerten Strukturen. Was zunächst wie lose, verschobene Ebenen erscheint – Textreste, Flächen, Brüche – beginnt sich bei näherer Betrachtung zu vernetzen. Die Ordnung ist nicht offensichtlich, sondern entsteht aus dem Zusammenspiel der Teile.

Besonders prägnant sind die goldenen, ornamentalen Bänder, die sich quer durch das Bild ziehen. Sie wirken wie energetische Verbindungen oder Resonanzlinien, die die einzelnen Fragmente miteinander in Beziehung setzen. Ihre rhythmische Wiederholung erzeugt eine Art visuelle Schwingung, die sich durch das gesamte Werk zieht.

Die Textpassagen erscheinen fragmentiert, teilweise aufgelöst, als hätten sie ihre ursprüngliche Bedeutung verloren. Doch gerade in dieser Auflösung entsteht Raum für neue Verknüpfungen. Sprache wird hier nicht als festes System gezeigt, sondern als bewegliches Element innerhalb eines größeren Gefüges.

Der Schnitt durch Raumzeit manifestiert sich in „Beziehungen“ als Netzwerk aus Übergängen und Wechselwirkungen. Nichts steht isoliert – jede Form, jede Linie verweist auf eine andere. Das Werk wird so zu einer Reflexion über Verbindung selbst: instabil, dynamisch und dennoch von einer unsichtbaren Struktur getragen.

St. Kitts
St. Kitts

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz invariants".

Geboren aus Feuer
Geboren aus Feuer

„Geboren aus Feuer“ wirkt wie der Augenblick einer Geburt – nicht biologisch, sondern kosmisch. Im Zentrum steht eine leuchtende, nahezu kugelförmige Struktur, die aus intensiven Rot-, Orange- und Goldtönen aufgebaut ist. Diese Farben vermitteln Hitze, Dichte und Bewegung zugleich. Die Oberfläche der Form scheint zu fließen, als wäre sie noch nicht vollständig gefestigt, sondern im Begriff, sich zu materialisieren.

Umgeben wird diese zentrale Gestalt von geschwungenen Linien und Wellen, die an Energiefelder oder Raumkrümmungen erinnern. Sie legen sich wie Hüllen oder Schichten um den Kern und verstärken den Eindruck eines Prozesses – eines Werdens. Besonders im unteren Bereich entsteht durch spiegelartige Strukturen eine zweite Ebene, die das Geschehen reflektiert und gleichzeitig fortsetzt.

Der Schnitt durch die Raumzeit zeigt sich hier als schöpferischer Moment: Energie verdichtet sich, formt sich, tritt hervor. Nichts ist statisch – alles ist im Fluss, im Übergang zwischen Chaos und Ordnung.

„Geboren aus Feuer“ steht für Ursprung und Transformation, für die Kraft, aus der neue Formen entstehen – intensiv, glühend und unaufhaltsam.

Flaschengeist
Flaschengeist

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Hoffnung
Hoffnung

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Schatten der Vergangenheit
Schatten der Vergangenheit

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Mauritius
Mauritius

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "areal flow".

Antigua
Antigua

„Antigua“ ist eine abstrakte Transformation von Farben, die aus einer Fotografie vor der Küste der karibischen Insel Antigua stammen. Das Bild löst die ursprüngliche Szene von Meer, Himmel und Licht aus ihrer realen Form und verwandelt sie in ein Geflecht aus fließenden Strukturen, weichen Übergängen und räumlichen Faltungen. Türkise und petrolfarbene Flächen erinnern an die Tiefe des Wassers, während warme Orange- und Sandtöne wie vom Sonnenlicht erhitzte Wellenkämme durch das Bild ziehen.

Die Komposition wirkt zugleich organisch und kristallin: sanfte Kurven treffen auf sternartige Zentren, die sich wie Lichtreflexe auf der Wasseroberfläche öffnen. Aus dem Zentrum heraus scheinen sich die Formen auszudehnen, als würde das Bild selbst atmen oder sich langsam im Raum entfalten. Dadurch entsteht der Eindruck eines inneren Strudels, einer Bewegung, die das Auge in die Tiefe zieht und zugleich wieder nach außen führt.

„Antigua“ ist weniger eine Darstellung eines Ortes als eine Erinnerung an Atmosphäre: an salzige Luft, schimmerndes Wasser und das flüchtige Spiel von Licht auf der Oberfläche des Meeres. Die ursprüngliche Fotografie dient dabei als farbliche Quelle, doch im abstrakten Prozess wird sie zu einer neuen, imaginären Landschaft – einem visuellen Echo der Karibik, in dem Farbe, Bewegung und Raum zu einer poetischen Form verschmelzen.

Amöbe
Amöbe

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "Lorentz Invariants".

Leise Balance
Leise Balance

Sanfte Kreise gleiten ineinander, getragen von warmem Sand, Rauchgrau und gedämpftem Blau. Wie eine stilvolle Wohnlandschaft entfaltet sich Ruhe im Raum. Vierdimensionale Rauzeitwellen erscheinen gezähmt, elegant eingebettet in Harmonie – Gravitation als stilles Gestaltungselement, das Ordnung und Gelassenheit formt.

Echo der Ewigkeit
Echo der Ewigkeit

Wie der Panzer einer Goldwespe im Licht, erzittert hier die Unendlichkeit. Diese Arbeit ist ein lyrischer Blick auf die vierdimensionale Raumzeit, deren Wellen nach Einsteins Gesetzen durch das Nichts pulsieren. In einem Tanz aus metallischem Azur und glühendem Kupfer wird die Gravitation zum Pinselstrich – eine Visualisierung der unsichtbaren Fäden, die Zeit und Raum zu einem schimmernden Gewebe verknüpfen.

Weltenbeben
Weltenbeben

Das Bild gleicht einem visuellen Gedicht über die Struktur des Kosmos. In einem Meer aus Kupfer und Bronze, das die Wärme eines tiefen Herbstes in sich trägt, zeichnen sich die Linien der Raumzeit ab. Es ist eine Hommage an Albert Einstein, der uns lehrte, dass der Raum kein leerer Behälter ist, sondern ein Gewebe, das sich unter der Last der Sterne biegt und wiegt.

Diese Wellen sind keine bloßen Störungen; sie sind das Echo von Kräften, die weit jenseits unseres Greifbaren liegen. Die kreisförmige Krümmung im Zentrum wirkt wie ein sanfter Fall in die Unendlichkeit, umschlossen von Lichthöfen in Cyan, die an das ferne Leuchten ferner Galaxien erinnern. Hier wird die vierte Dimension – die Zeit – zu einer fließenden Bewegung erstarrt.

In dieser Darstellung verliert die Physik ihre Kälte. Die mathematische Notwendigkeit der Gravitation verwandelt sich in eine ästhetische Umarmung. Man meint, das leise Zittern des Äthers zu spüren, während sich die Wellen im goldenen Nichts verlieren. Es ist ein Moment der Stille inmitten des großen kosmischen Tanzes, in dem Materie und Raum sich flüsternd ihre Geheimnisse verraten, eingebettet in die vergängliche Pracht herbstlicher Farben.

Silberne Resonanz
Silberne Resonanz

In „Silberne Resonanz“ verwandelt sich reine Mathematik in eine schwebende Landschaft aus Energie. Die grauen und silbernen Töne wirken wie verdichteter Klang, der sich in fließenden Schichten durch den Raum bewegt. Kreisförmige Muster breiten sich wellenartig aus, überlagern sich und erzeugen ein Vibrieren, das fast akustisch spürbar ist. Der Blick wird unweigerlich in die spiralförmige Tiefe gezogen, in der sich das Bild wie ein akustischer Trichter öffnet – ein Ort, an dem Frequenzen sichtbar werden.

Trotz der technischen Präzision strahlt das Werk eine sinnliche, beinahe organische Qualität aus: Die Formen atmen, die Linien pulsieren, die Räume dehnen und verdichten sich. „Silberne Resonanz“ zeigt, wie algorithmische Strukturen und menschliche Wahrnehmung miteinander verschmelzen – ein visuelles Echo, das lange nachhallt.

Smile pink
Smile pink

„Smile Pink“ entfaltet sich wie ein stiller Blick in die verborgene Architektur der vierdimensionalen Raumzeit. Weiche, geschwungene Wellen durchziehen das Bild, als wäre ein unsichtbares Kontinuum aufgeschnitten und in zarten Schichten freigelegt. Das dominierende Rosa bildet einen warmen, beinahe organischen Kern, der an ein Lächeln erinnert – nicht eindeutig, eher angedeutet, wie eine flüchtige Emotion im Gefüge des Kosmos.

Die zufällig generierten Farben – kühle Grün- und Blautöne, schimmernde Übergänge ins Graue – umspielen diese Mitte wie energetische Felder. Sie wirken nicht chaotisch, sondern folgen einer eigenen, verborgenen Logik. Licht und Schatten gleiten sanft über die Wölbungen, wodurch Tiefe entsteht, als könne man in die Dimensionen hineingreifen.

Das Werk vereint Zartheit und Komplexität: ein ästhetischer Schnitt durch Ereignisse, eingefroren im Moment, und doch voller Bewegung. „Smile Pink“ ist weniger Abbild als Empfindung – ein poetischer Hinweis darauf, dass selbst abstrakte Strukturen ein Lächeln tragen können.

Eisprung
Eisprung

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "julia sets".

 

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Die Poesie der Mathematik

Vormerken : vom 29. Mai (Vernissage 19:00) bis 21. Juni 2026 meine umfassende Ausstellung im Dürener Tor, Nideggen

"Die hier gezeigten Werke eröffnen eine neue Dimension bildnerischer Ausdruckskraft. Sie entstammen keiner traditionellen Malweise und keiner digitalen Spielart im herkömmlichen Sinn. Vielmehr handelt es sich um eine neue Kunstform – eine Synthese aus mathematischer Präzision und künstlerischer Intuition, die in dieser Form wohl einzigartig ist.

Die Bildwelten entstehen aus komplexen mathematischen Gleichungen, die nach den Regeln der Relativität, der Geometrie oder der Chaostheorie gestaltet und durch digitale Verfahren sichtbar gemacht werden. Jede Linie, jede Welle, jede Lichtspur folgt dabei einer inneren, berechenbaren Ordnung – und doch entfalten sie eine Wirkung, die zutiefst emotional und menschlich ist. Aus abstrakten Formeln entstehen Bilder, die Bewegung, Tiefe, Licht und Raum atmen – Werke, die zugleich rational konstruiert und sinnlich erfahrbar sind.

Schon in der Antike bestand zwischen Mathematik, Musik und bildender Kunst eine enge Verbindung. Pythagoras sah in Zahlen das Fundament der Harmonie, Leonardo da Vinci fand in geometrischen Proportionen das Maß der Schönheit, und in der Musik Johann Sebastian Bachs verschmelzen Zahl und Klang zu reiner Struktur. In dieser Tradition steht auch die vorliegende Kunst – sie führt die Idee der mathematischen Ästhetik mit den Mitteln des digitalen Zeitalters fort." [Text erstellt mit Unterstützung von ChatGPT (OpenAI) - die Bilder selbst haben nichts mit einer KI zu tun]

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel). Ausgewählte Arbeiten mit ausführlichen Beschreibungen finden sie hier.

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Auch Standardprogramme wie Photoshop, Fractal-Generatoren, Mathematik-Programme o.ä. spielen dabei keinerlei Rolle.

Die Grafiken beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen und ggf. eigenen Fotografien. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Für Kommentare, Fragen, weiterführende Informationen zum Thema, oder bei Interesse an einem großformatigen Druck auf Leinwand, sprechen sie mich gerne an. Sie erreichen mich über info[at]bzus.de oder das 

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