Die vorgestellten Arbeiten repräsentieren Entwürfe im Bereich abstrakter Kunst. Eine zukünftige Preisgestaltung richtet sich nach Format, Auflagenstärke und Gestaltung.

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel).

Bevor ich eines der Motive auf Leinwand herstelle, überarbeite ich die jeweilige Grafik oft noch im Hinblick auf Format und einige Details. Wenn sie eine Grafik aus diesem Portfolio erwerben möchten, entscheiden sie mit über Seitenverhältnis, Format und Auflagestärke. Sie erhalten dann das Exemplar mit der laufenden  Nummer 1. Für evtl. weitere Exemplare der Auflage liegen damit Seitenverhältnis und Auflagestärke fest.

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Sie beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Smile pink
Smile pink

„Smile Pink“ entfaltet sich wie ein stiller Blick in die verborgene Architektur der vierdimensionalen Raumzeit. Weiche, geschwungene Wellen durchziehen das Bild, als wäre ein unsichtbares Kontinuum aufgeschnitten und in zarten Schichten freigelegt. Das dominierende Rosa bildet einen warmen, beinahe organischen Kern, der an ein Lächeln erinnert – nicht eindeutig, eher angedeutet, wie eine flüchtige Emotion im Gefüge des Kosmos.

Die zufällig generierten Farben – kühle Grün- und Blautöne, schimmernde Übergänge ins Graue – umspielen diese Mitte wie energetische Felder. Sie wirken nicht chaotisch, sondern folgen einer eigenen, verborgenen Logik. Licht und Schatten gleiten sanft über die Wölbungen, wodurch Tiefe entsteht, als könne man in die Dimensionen hineingreifen.

Das Werk vereint Zartheit und Komplexität: ein ästhetischer Schnitt durch Ereignisse, eingefroren im Moment, und doch voller Bewegung. „Smile Pink“ ist weniger Abbild als Empfindung – ein poetischer Hinweis darauf, dass selbst abstrakte Strukturen ein Lächeln tragen können.

Nebelspur
Nebelspur

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "random waves".

Wespennest (Goldwespe)
Wespennest (Goldwespe)

„Wespennest“ vereint drei Fraktale zu einem pulsierenden Insektenkosmos. Das erste in Hornissenfarben (Goldbraun, Bernstein, dunkles Ocker) strahlt aggressive Wucht aus. Das zweite in Goldwespen-Metallic (tiefes Türkis, leuchtendes Pink-Magenta, metallisches Blau) schimmert wie polierter Chitinpanzer. Das dritte in klassischen Wespenstreifen (Goldgelb, Schwarz, warmes Braun) summt vor Vitalität. Gemeinsam bilden sie ein endlos verzweigtes, selbstähnliches Nest: ein fraktales Wespennest, in dem jede Schicht, jede Spirale neue Stachel, neue Kammern, neue Aggression und Schönheit gebiert – Natur als unendliche, gefährlich schöne Geometrie.

Blue Autumn
Blue Autumn

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz invariants".

Blaue Lagune
Blaue Lagune

In der Grafik „Lagune“ trifft die unendliche Tiefe der Mathematik auf die lebendige Farbskala der Biologie. Das Werk basiert auf einer Julia-Menge – einem Fraktal, das durch iterative Transformationen im komplexen Zahlenraum entsteht. Diese mathematische Unendlichkeit wird hier jedoch nicht als kaltes Kalkül, sondern als organisch gewachsene Struktur präsentiert.

Das Besondere an dieser Komposition ist die harmonische Übertragung der Farben eines Dompfaffs auf die fraktalen Schichten. Das tiefe, kühle Blau im Zentrum erinnert an das klare Wasser einer verborgenen Lagune, während die äußeren, fein verästelten Strukturen in den charakteristischen Lachs- und Grautönen des Vogels pulsieren. Die dornenartigen Ausläufer, die in den Umraum greifen, wirken wie filigrane Korallen oder Nervenbahnen. Durch diese Farbwahl verliert das Fraktal seine künstliche Distanz und gewinnt eine fast haptische, lebendige Qualität. „Lagune“ ist somit eine ästhetische Brücke: Es zeigt, dass die Sprache der Mathematik und die Schönheit der Natur letztlich demselben Ursprun

Hinter dem Horizont
Hinter dem Horizont

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Inauris
Inauris

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "fluid waves".

Kopfkino
Kopfkino

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz invariants".

Unruhe
Unruhe

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Spuren im Sand
Spuren im Sand

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "random waves".

Mahlstrom
Mahlstrom

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "random waves".

Kylinxia
Kylinxia

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "fluid waves".

Der Gedanke
Der Gedanke

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz invariants".

Der Anfang
Der Anfang

Am Anfang einer Katastrophe steht die gute Absicht.

Snake Eye
Snake Eye

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "random waves".

Quer
Quer

Zu tun, was alle tun, zu sagen, was alle sagen, zu denken, was alle denken, ist immer bequem, aber selten richtig!

Parnassus
Parnassus

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "random waves".

Tiefseeigel
Tiefseeigel

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "julia sets".

Urknall
Urknall

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "julia sets".

Blauer Planet
Blauer Planet

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "mandelbrot set".

 

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Die Poesie der Mathematik

"Garten(t)räume" - Gruppenausstellung im Kunstforum Zülpich, Kölnstraße 28, vom 28.06. - 19.07. (geöffnet Sonntags jeweils von 14 - 17 Uhr und nach Vereinbarung, Vernissage am Samstag 11.07.)

"Die hier gezeigten Werke eröffnen eine neue Dimension bildnerischer Ausdruckskraft. Sie entstammen keiner traditionellen Malweise und keiner digitalen Spielart im herkömmlichen Sinn. Vielmehr handelt es sich um eine neue Kunstform – eine Synthese aus mathematischer Präzision und künstlerischer Intuition, die in dieser Form wohl einzigartig ist.

Die Bildwelten entstehen aus komplexen mathematischen Gleichungen, die nach den Regeln der Relativität, der Geometrie oder der Chaostheorie gestaltet und durch digitale Verfahren sichtbar gemacht werden. Jede Linie, jede Welle, jede Lichtspur folgt dabei einer inneren, berechenbaren Ordnung – und doch entfalten sie eine Wirkung, die zutiefst emotional und menschlich ist. Aus abstrakten Formeln entstehen Bilder, die Bewegung, Tiefe, Licht und Raum atmen – Werke, die zugleich rational konstruiert und sinnlich erfahrbar sind.

Schon in der Antike bestand zwischen Mathematik, Musik und bildender Kunst eine enge Verbindung. Pythagoras sah in Zahlen das Fundament der Harmonie, Leonardo da Vinci fand in geometrischen Proportionen das Maß der Schönheit, und in der Musik Johann Sebastian Bachs verschmelzen Zahl und Klang zu reiner Struktur. In dieser Tradition steht auch die vorliegende Kunst – sie führt die Idee der mathematischen Ästhetik mit den Mitteln des digitalen Zeitalters fort." [Text erstellt mit Unterstützung von ChatGPT (OpenAI) - die Bilder selbst haben nichts mit einer KI zu tun]

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel). Ausgewählte Arbeiten mit ausführlichen Beschreibungen finden sie hier.

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Auch Standardprogramme wie Photoshop, Fractal-Generatoren, Mathematik-Programme o.ä. spielen dabei keinerlei Rolle.

Die Grafiken beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen und ggf. eigenen Fotografien. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Für Kommentare, Fragen, weiterführende Informationen zum Thema, oder bei Interesse an einem großformatigen Druck auf Leinwand, sprechen sie mich gerne an. Sie erreichen mich über info[at]bzus.de oder das 

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