Die vorgestellten Arbeiten repräsentieren Entwürfe im Bereich abstrakter Kunst. Eine zukünftige Preisgestaltung richtet sich nach Format, Auflagenstärke und Gestaltung.

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel).

Bevor ich eines der Motive auf Leinwand herstelle, überarbeite ich die jeweilige Grafik oft noch im Hinblick auf Format und einige Details. Wenn sie eine Grafik aus diesem Portfolio erwerben möchten, entscheiden sie mit über Seitenverhältnis, Format und Auflagestärke. Sie erhalten dann das Exemplar mit der laufenden  Nummer 1. Für evtl. weitere Exemplare der Auflage liegen damit Seitenverhältnis und Auflagestärke fest.

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Sie beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Articulus
Articulus

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Blue Autumn
Blue Autumn

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz invariants".

Urknall
Urknall

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "julia sets".

Zytokinese
Zytokinese

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Mahlstrom
Mahlstrom

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "random waves".

Hinter dem Horizont
Hinter dem Horizont

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Tunnelblick
Tunnelblick

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz invariants".

Uhrwerk
Uhrwerk

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Der Reiher
Der Reiher

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Der Gedanke
Der Gedanke

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz invariants".

lore-4F0EFB
lore-4F0EFB

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "Lorentz Invariants".

Der Denker
Der Denker

In dunklen Gedanken versunken, stützt der Philosoph sein Kinn auf seine Faust. Die abstrakte Darstellung nutzt die Farben einer Hornisse, die Härte und Bedrohung signalisieren. Wie kann er der Gefahr begegnen? Ideen tun Not. Er arbeitet daran, grübelt, findet keinen Schlaf.

Das Bild signalisiert innere Unruhe, nicht aber Hoffnungslosigkeit.

Ein heller Lichtstreifen umfasst sein Haupt und zeigt den Weg aus seinem Dilemma.

Strahlung
Strahlung

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "julia sets".

Wespennest (Goldwespe)
Wespennest (Goldwespe)

„Wespennest“ ist eine dreiteilige fraktale Trias, die die Essenz dreier realer Wespenarten in die unendliche Selbstähnlichkeit mathematischer Formen übersetzt und sie zu einem einzigen, lebendig wirkenden Organismus verschmilzt.

Das erste Bild – in den Farben der Hornisse (Vespa crabro) – dominiert mit warmen, bedrohlichen Goldbrauntönen, Bernstein, dunklem Ocker und schokoladigen Braunschattierungen. Die spiralförmigen Auswüchse und zentralen „Augen“ wirken massiv, kompakt, fast gepanzert. Man spürt die rohe Kraft der größten einheimischen Wespe: ein Nest, das nicht nur verteidigt, sondern angreift – jede Fraktalstufe eine potenzielle Attacke, jede Verzweigung ein neuer Stachel.

Das zweite Fraktal gehört der Goldwespe (Chrysis, Familie Chrysididae). Hier leuchten metallische Türkis- und Cyan-Töne vor tiefem Pink-Magenta und schimmerndem Blau-Violett. Die Formen wirken facettiert, irisierend, wie poliertes Insektenmetall unter Sonnenlicht. Die zentralen Kristallstrukturen und die radialen Explosionen erinnern an die parasitische Eleganz der Goldwespen: schön, tödlich präzise, ein Juwel, das in fremde Nester eindringt und dort seine eigene Ordnung etabliert.

Das dritte Bild schließlich trägt die klassischen Farben der Gemeinen Wespe (Vespula vulgaris): intensives Goldgelb, tiefes Schwarz, warmes Braun als Übergang. Die Streifenmuster wiederholen sich in immer feineren Spiralen und Clustern – ein endloses Warnsignal, das zugleich fasziniert. Hier pulsiert das typische soziale Wespennest: Tausende Individuen, hierarchisch organisiert, aggressiv expandierend, ein Superorganismus aus Milliarden fraktaler Zellen.

Zusammen bilden die drei Werke ein einziges „Wespennest“ – nicht statisch, sondern dynamisch wachsend, in dem jede Farbpalette die nächste durchdringt. Die mathematische Unendlichkeit des Fraktals wird zur perfekten Metapher für das Insektenreich: winzige Verschiebungen erzeugen gigantische Muster, kleinste Aggressionen skalieren zu kollektiver Dominanz, Schönheit und Gefahr liegen in jeder Iteration eng beieinander.

Beim Betrachten der Trias entsteht fast ein Summen im Kopf – als hörte man das kollektive Geräusch eines riesigen, unsichtbaren Nestes. „Wespennest“ feiert die rohe, unerbittliche Logik der Natur: Expansion ohne Gnade, Schönheit ohne Rücksicht, Ordnung im Chaos. Es ist zugleich Warnung und Verführung – genau wie ein echtes Wespennest: man kann nicht wegschauen, obwohl man weiß, dass es besser wäre. Ein fraktales In memoriam an die Insekten, die uns am meisten fürchten und faszinieren lassen.

Parnassus
Parnassus

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "random waves".

Physarum
Physarum

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "fluid waves".

Gewitter
Gewitter

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "Lorentz Invariants".

Labrador
Labrador

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "fluid waves".

Snake Eye
Snake Eye

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "random waves".

Area 51
Area 51

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "fluid waves".

 

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Die Poesie der Mathematik

Aktuelles: Vom 22. Februar bis zum 20. März stelle ich zwei Arbeiten im Kunsforum aus, Kölnstraße 28, Zülpich (geöffnet jeweils Sonntags 14-17 Uhr oder nach Absprache)

Vormerken : vom 29. Mai (Vernissage 19:00) bis 21. Juni 2026 meine umfassende Ausstellung im Dürener Tor, Nideggen  

"Die hier gezeigten Werke eröffnen eine neue Dimension bildnerischer Ausdruckskraft. Sie entstammen keiner traditionellen Malweise und keiner digitalen Spielart im herkömmlichen Sinn. Vielmehr handelt es sich um eine neue Kunstform – eine Synthese aus mathematischer Präzision und künstlerischer Intuition, die in dieser Form wohl einzigartig ist.

Die Bildwelten entstehen aus komplexen mathematischen Gleichungen, die nach den Regeln der Relativität, der Geometrie oder der Chaostheorie gestaltet und durch digitale Verfahren sichtbar gemacht werden. Jede Linie, jede Welle, jede Lichtspur folgt dabei einer inneren, berechenbaren Ordnung – und doch entfalten sie eine Wirkung, die zutiefst emotional und menschlich ist. Aus abstrakten Formeln entstehen Bilder, die Bewegung, Tiefe, Licht und Raum atmen – Werke, die zugleich rational konstruiert und sinnlich erfahrbar sind.

Schon in der Antike bestand zwischen Mathematik, Musik und bildender Kunst eine enge Verbindung. Pythagoras sah in Zahlen das Fundament der Harmonie, Leonardo da Vinci fand in geometrischen Proportionen das Maß der Schönheit, und in der Musik Johann Sebastian Bachs verschmelzen Zahl und Klang zu reiner Struktur. In dieser Tradition steht auch die vorliegende Kunst – sie führt die Idee der mathematischen Ästhetik mit den Mitteln des digitalen Zeitalters fort." [Text erstellt mit Unterstützung von ChatGPT (OpenAI) - die Bilder selbst haben nichts mit einer KI zu tun]

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel). Ausgewählte Arbeiten mit ausführlichen Beschreibungen finden sie hier.

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Sie beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Für Kommentare, Fragen, weiterführende Informationen zum Thema, oder bei Interesse an einem großformatigen Druck auf Leinwand, sprechen sie mich gerne an. Sie erreichen mich über info[at]bzus.de oder das 

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