Die vorgestellten Arbeiten repräsentieren Entwürfe im Bereich abstrakter Kunst. Eine zukünftige Preisgestaltung richtet sich nach Format, Auflagenstärke und Gestaltung.

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Bevor ich eines der Motive auf Leinwand herstelle, überarbeite ich die jeweilige Grafik oft noch im Hinblick auf Format und einige Details. Wenn sie eine Grafik aus diesem Portfolio erwerben möchten, entscheiden sie mit über Seitenverhältnis, Format und Auflagestärke. Sie erhalten dann das Exemplar mit der laufenden  Nummer 1. Für evtl. weitere Exemplare der Auflage liegen damit Seitenverhältnis und Auflagestärke fest.

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Sie beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

lore-AF03E7
lore-AF03E7

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Beziehungen
Beziehungen

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "states4D".

Schatten der Vergangenheit
Schatten der Vergangenheit

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Hoffnung
Hoffnung

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Weltenbeben
Weltenbeben

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Flaschengeist
Flaschengeist

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

St. Kitts
St. Kitts

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz invariants".

Der wundervolle Gedanke
Der wundervolle Gedanke

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Verbunden
Verbunden

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "states4D".

Flipper
Flipper

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Auferstehung
Auferstehung

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "lorentz waves".

Amöbe
Amöbe

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "Lorentz Invariants".

Mauritius
Mauritius

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "areal flow".

Antigua
Antigua

„Antigua“ ist eine abstrakte Transformation von Farben, die aus einer Fotografie vor der Küste der karibischen Insel Antigua stammen. Das Bild löst die ursprüngliche Szene von Meer, Himmel und Licht aus ihrer realen Form und verwandelt sie in ein Geflecht aus fließenden Strukturen, weichen Übergängen und räumlichen Faltungen. Türkise und petrolfarbene Flächen erinnern an die Tiefe des Wassers, während warme Orange- und Sandtöne wie vom Sonnenlicht erhitzte Wellenkämme durch das Bild ziehen.

Die Komposition wirkt zugleich organisch und kristallin: sanfte Kurven treffen auf sternartige Zentren, die sich wie Lichtreflexe auf der Wasseroberfläche öffnen. Aus dem Zentrum heraus scheinen sich die Formen auszudehnen, als würde das Bild selbst atmen oder sich langsam im Raum entfalten. Dadurch entsteht der Eindruck eines inneren Strudels, einer Bewegung, die das Auge in die Tiefe zieht und zugleich wieder nach außen führt.

„Antigua“ ist weniger eine Darstellung eines Ortes als eine Erinnerung an Atmosphäre: an salzige Luft, schimmerndes Wasser und das flüchtige Spiel von Licht auf der Oberfläche des Meeres. Die ursprüngliche Fotografie dient dabei als farbliche Quelle, doch im abstrakten Prozess wird sie zu einer neuen, imaginären Landschaft – einem visuellen Echo der Karibik, in dem Farbe, Bewegung und Raum zu einer poetischen Form verschmelzen.

Farben der Karibik
Farben der Karibik

„Farben der Karibik“ entfaltet sich wie eine abstrakte Erinnerung an das Meer vor Antigua – lichtdurchtränkt, klar und zugleich geheimnisvoll tief. Türkis- und Aquamarintöne dominieren den Raum, durchzogen von weichen Übergängen ins Blau und Grün, wie Sonnenstrahlen, die durch flaches Wasser gleiten.

Im Zentrum schwebt eine große, runde Form, deren Oberfläche das Umgebungslicht in sanften Verläufen sammelt. Zwei warme, orangefarbene Zonen leuchten darin auf – wie Reflexe der untergehenden Sonne auf einer ruhigen Wasserhaut. Darüber spannt sich eine elliptische Linie, fast wie der Horizont, der Meer und Himmel trennt und zugleich verbindet.

Transparente Schichten überlagern sich und erzeugen den Eindruck von Tiefe: als blicke man zugleich unter die Oberfläche und in die Weite des Himmels. Die Formen wirken organisch, beinahe fluid, als seien sie von Gezeiten geformt.

Das Werk fängt nicht nur Farben ein, sondern Atmosphäre – das Salz in der Luft, das Flirren des Lichts, die Weite des offenen Wassers. „Farben der Karibik“ wird so zu einem poetischen Echo tropischer See, übersetzt in schwebende Geometrie und leuchtende Stille.

Weltenbeben
Weltenbeben

Das Bild gleicht einem visuellen Gedicht über die Struktur des Kosmos. In einem Meer aus Kupfer und Bronze, das die Wärme eines tiefen Herbstes in sich trägt, zeichnen sich die Linien der Raumzeit ab. Es ist eine Hommage an Albert Einstein, der uns lehrte, dass der Raum kein leerer Behälter ist, sondern ein Gewebe, das sich unter der Last der Sterne biegt und wiegt.

Diese Wellen sind keine bloßen Störungen; sie sind das Echo von Kräften, die weit jenseits unseres Greifbaren liegen. Die kreisförmige Krümmung im Zentrum wirkt wie ein sanfter Fall in die Unendlichkeit, umschlossen von Lichthöfen in Cyan, die an das ferne Leuchten ferner Galaxien erinnern. Hier wird die vierte Dimension – die Zeit – zu einer fließenden Bewegung erstarrt.

In dieser Darstellung verliert die Physik ihre Kälte. Die mathematische Notwendigkeit der Gravitation verwandelt sich in eine ästhetische Umarmung. Man meint, das leise Zittern des Äthers zu spüren, während sich die Wellen im goldenen Nichts verlieren. Es ist ein Moment der Stille inmitten des großen kosmischen Tanzes, in dem Materie und Raum sich flüsternd ihre Geheimnisse verraten, eingebettet in die vergängliche Pracht herbstlicher Farben.

Im Bogen der Zeit
Im Bogen der Zeit

Das Bild entfaltet einen schwebenden Kosmos aus kreisenden Flächen und irisierenden Übergängen. In den Farben der Mandarinente – kühles Blau, tiefes Grün und leuchtendes Orange – verdichten sich die Linien zu einem dynamischen Gefüge, das nicht Stillstand kennt. Hier wird Raumzeit nicht gedacht, sondern gespürt: vierdimensionale Rauzeitwellen falten sich, krümmen sich und gleiten aneinander vorbei.

Die Komposition folgt Einsteins Einsicht, dass Gravitation keine Kraft im klassischen Sinn ist, sondern Ausdruck gekrümmter Geometrie. Jede Kurve ist Konsequenz, jede Überlagerung ein Echo kosmischer Bewegung. Der zentrale Wirbel wirkt wie ein Knotenpunkt, an dem Vergangenheit und Zukunft ineinandergreifen, während Licht und Farbe die Tiefe der vierten Dimension andeuten.

So verbindet das Werk Naturmetapher und Physik: Das exotische Farbkleid der Mandarinente wird zum Träger einer universellen Ordnung. Aus scheinbarer Abstraktion entsteht eine visuelle Meditation über Gesetzmäßigkeit, Schönheit und die stille Eleganz der Raumzeit.

Leise Balance
Leise Balance

Das Bild wirkt wie ein Interieur aus Licht und Geometrie. Überlagernde Kreise in warmen Beige- und Steintönen, ergänzt durch kühles Grau und feine Blaunuancen, erinnern an eine sorgfältig komponierte Wohnzimmereinrichtung. Nichts dominiert, alles ergänzt sich. Die Formen schweben, klar und weich zugleich, als hätten sie ihren Platz gefunden.

In dieser ruhigen Ästhetik offenbaren sich vierdimensionale Rauzeitwellen. Sie sind nicht dramatisch verzerrt, sondern subtil moduliert – wie Polster, die sich unter Gewicht leicht formen. Einsteins Gesetze wirken hier als unsichtbare Architektur: Raumzeit krümmt sich leise, ordnet Bewegung und verleiht dem Ganzen Stabilität.

Die zentrale Überlagerung der Kreise schafft einen Ort der Konzentration, vergleichbar mit einem Mittelpunkt des Wohnraums, an dem Blick und Gedanken verweilen. Licht fließt sanft über die Flächen, ohne harte Kontraste, und betont die zeitlose Eleganz der Komposition.

So verbindet das Werk physikalische Tiefe mit wohnlicher Ästhetik. Es lädt ein, Raumzeit nicht als abstraktes Konstrukt zu begreifen, sondern als etwas Vertrautes – einen stillen Raum, in dem Ordnung, Wärme und kosmische Gesetzmäßigkeit harmonisch zusammenfinden.

Echo der Ewigkeit
Echo der Ewigkeit

Wie der Panzer einer Goldwespe im Licht, erzittert hier die Unendlichkeit. Diese Arbeit ist ein lyrischer Blick auf die vierdimensionale Raumzeit, deren Wellen nach Einsteins Gesetzen durch das Nichts pulsieren. In einem Tanz aus metallischem Azur und glühendem Kupfer wird die Gravitation zum Pinselstrich – eine Visualisierung der unsichtbaren Fäden, die Zeit und Raum zu einem schimmernden Gewebe verknüpfen.

Rhapsodie in Violett
Rhapsodie in Violett

"Rhapsodie in Violett" ist eine faszinierende abstrakte Kreation, die die Grenzen zwischen Kunst und Wissenschaft verschwimmen lässt. Im Zentrum des Bildes thront ein perfekter, leuchtender violetter Kreis, der wie ein Portal in eine andere Dimension wirkt. Seine Oberfläche glüht in intensiven Purpurtönen, die von einem hellen, neonartigen Rand zu einem dunklen, fast schwarzen Kern abfallen, was eine illusionäre Tiefe erzeugt – als ob man in einen endlosen Tunnel blickt. Umgeben wird dieser Kreis von einem Hintergrund, der in fließenden Gradienten übergeht: Oben links mischen sich zufällig generierte Farben von frischem Smaragdgrün über warmes Rosa und kräftiges Rot, die allmählich in das dominante Violett überfließen und schließlich in tiefe, schattige Dunkelblautöne am unteren Rand münden. Diese Farbverläufe sind nicht willkürlich, sondern evozieren eine organische Bewegung, als ob Wellen durch den Raum pulsieren.

Die Formen des Werks basieren auf einem tiefgründigen Konzept: Sie stellen einen geometrischen Schnitt durch Ereigniswellen in der vierdimensionalen Raumzeit dar, inspiriert von Albert Einsteins Relativitätstheorie. In der Speziellen Relativitätstheorie beschreibt Einstein, wie Ereignisse in Raum und Zeit verknüpft sind, und Wellen – sei es Licht oder Gravitation – sich durch diese Kontinua ausbreiten. Hier wird das visualisiert: Der zentrale Kreis könnte einen Schnitt durch einen Lichtkegel darstellen, jenen konischen Bereich, in dem kausale Verbindungen zwischen Ereignissen möglich sind. Die umgebenden Kurven und Verläufe symbolisieren die Krümmung der Raumzeit, verursacht durch Masse oder Energie, wie in der Allgemeinen Relativitätstheorie. Die zufällig generierten Farben unterstreichen die Unvorhersehbarkeit quantenmechanischer Effekte, die Einstein selbst skeptisch betrachtete, und verleihen dem Bild eine chaotische, doch harmonische Rhapsodie – eine musikalische Metapher für die Symphonie des Kosmos.

Beim Betrachten fühlt man sich in eine meditative Trance versetzt: Die leuchtenden Violetttöne wecken Assoziationen zu Mysterium und Unendlichkeit, während die grün-roten Akzente Energie und Lebendigkeit injizieren. Es ist, als ob das Bild die Betrachterin einlädt, die eigene Wahrnehmung von Zeit zu hinterfragen – vergeht sie linear, oder wellt sie sich wie diese Formen? In einer Welt, die von digitaler Generierung geprägt ist, erinnert "Rhapsodie in Violett" daran, dass Kunst wissenschaftliche Ideen zugänglich machen kann, ohne sie zu vereinfachen. Es ist ein visuelles Gedicht, das Einsteins Genie ehrt und gleichzeitig die Schönheit des Zufalls feiert, eine Brücke zwischen Physik und Poesie, die den Geist erweitert und das Auge verzaubert.

 

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Die Poesie der Mathematik

Aktuelles: Vom 22. Februar bis zum 20. März stelle ich zwei Arbeiten im Kunsforum aus, Kölnstraße 28, Zülpich (geöffnet jeweils Sonntags 14-17 Uhr oder nach Absprache)

Vormerken : vom 29. Mai (Vernissage 19:00) bis 21. Juni 2026 meine umfassende Ausstellung im Dürener Tor, Nideggen  

"Die hier gezeigten Werke eröffnen eine neue Dimension bildnerischer Ausdruckskraft. Sie entstammen keiner traditionellen Malweise und keiner digitalen Spielart im herkömmlichen Sinn. Vielmehr handelt es sich um eine neue Kunstform – eine Synthese aus mathematischer Präzision und künstlerischer Intuition, die in dieser Form wohl einzigartig ist.

Die Bildwelten entstehen aus komplexen mathematischen Gleichungen, die nach den Regeln der Relativität, der Geometrie oder der Chaostheorie gestaltet und durch digitale Verfahren sichtbar gemacht werden. Jede Linie, jede Welle, jede Lichtspur folgt dabei einer inneren, berechenbaren Ordnung – und doch entfalten sie eine Wirkung, die zutiefst emotional und menschlich ist. Aus abstrakten Formeln entstehen Bilder, die Bewegung, Tiefe, Licht und Raum atmen – Werke, die zugleich rational konstruiert und sinnlich erfahrbar sind.

Schon in der Antike bestand zwischen Mathematik, Musik und bildender Kunst eine enge Verbindung. Pythagoras sah in Zahlen das Fundament der Harmonie, Leonardo da Vinci fand in geometrischen Proportionen das Maß der Schönheit, und in der Musik Johann Sebastian Bachs verschmelzen Zahl und Klang zu reiner Struktur. In dieser Tradition steht auch die vorliegende Kunst – sie führt die Idee der mathematischen Ästhetik mit den Mitteln des digitalen Zeitalters fort." [Text erstellt mit Unterstützung von ChatGPT (OpenAI) - die Bilder selbst haben nichts mit einer KI zu tun]

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