Chaos, Kunst und Algorithmen (Digitale Kunst) - Abstrakte Motive
Die vorgestellten Arbeiten repräsentieren Entwürfe im Bereich abstrakter Kunst. Eine zukünftige Preisgestaltung richtet sich nach Format, Auflagenstärke und Gestaltung.
Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel).
Bevor ich eines der Motive auf Leinwand herstelle, überarbeite ich die jeweilige Grafik oft noch im Hinblick auf Format und einige Details. Wenn sie eine Grafik aus diesem Portfolio erwerben möchten, entscheiden sie mit über Seitenverhältnis, Format und Auflagestärke. Sie erhalten dann das Exemplar mit der laufenden Nummer 1. Für evtl. weitere Exemplare der Auflage liegen damit Seitenverhältnis und Auflagestärke fest.
An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Sie beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Sanfte Kreise gleiten ineinander, getragen von warmem Sand, Rauchgrau und gedämpftem Blau. Wie eine stilvolle Wohnlandschaft entfaltet sich Ruhe im Raum. Vierdimensionale Rauzeitwellen erscheinen gezähmt, elegant eingebettet in Harmonie – Gravitation als stilles Gestaltungselement, das Ordnung und Gelassenheit formt.

Das Bild gleicht einem visuellen Gedicht über die Struktur des Kosmos. In einem Meer aus Kupfer und Bronze, das die Wärme eines tiefen Herbstes in sich trägt, zeichnen sich die Linien der Raumzeit ab. Es ist eine Hommage an Albert Einstein, der uns lehrte, dass der Raum kein leerer Behälter ist, sondern ein Gewebe, das sich unter der Last der Sterne biegt und wiegt.
Diese Wellen sind keine bloßen Störungen; sie sind das Echo von Kräften, die weit jenseits unseres Greifbaren liegen. Die kreisförmige Krümmung im Zentrum wirkt wie ein sanfter Fall in die Unendlichkeit, umschlossen von Lichthöfen in Cyan, die an das ferne Leuchten ferner Galaxien erinnern. Hier wird die vierte Dimension – die Zeit – zu einer fließenden Bewegung erstarrt.
In dieser Darstellung verliert die Physik ihre Kälte. Die mathematische Notwendigkeit der Gravitation verwandelt sich in eine ästhetische Umarmung. Man meint, das leise Zittern des Äthers zu spüren, während sich die Wellen im goldenen Nichts verlieren. Es ist ein Moment der Stille inmitten des großen kosmischen Tanzes, in dem Materie und Raum sich flüsternd ihre Geheimnisse verraten, eingebettet in die vergängliche Pracht herbstlicher Farben.

Wie der Panzer einer Goldwespe im Licht, erzittert hier die Unendlichkeit. Diese Arbeit ist ein lyrischer Blick auf die vierdimensionale Raumzeit, deren Wellen nach Einsteins Gesetzen durch das Nichts pulsieren. In einem Tanz aus metallischem Azur und glühendem Kupfer wird die Gravitation zum Pinselstrich – eine Visualisierung der unsichtbaren Fäden, die Zeit und Raum zu einem schimmernden Gewebe verknüpfen.

Ein ruhender Kern schwebt im Glühen von Gold, Karmin und dunklem Schimmer. Wie das schillernde Kleid einer Goldwespe legt sich Farbe um Form, verdichtet sich zu einer sanften Senke. Vierdimensionale Rauzeitwellen werden spürbar: lautlos, gespannt, im Gleichgewicht von Licht und Krümmung.

Schillernde Bögen in Blau, Grün und Mandarinorange wölben sich zu einem Strudel, der Raum und Zeit ineinander verschränkt. Wie das Gefieder einer Mandarinente tragen die Farben die Bewegung, während vierdimensionale Rauzeitwellen sichtbar werden. Die Formen folgen Einsteins Gesetzen: Gravitation als Geometrie, elegant, präzise und lebendig.

„Silberne Resonanz“ entfaltet ein pulsierendes Geflecht aus Licht und Schatten, das an Schallwellen in metallischer Luft erinnert. Die Formen scheinen sich spiralförmig in die Tiefe zu ziehen und erzeugen den Eindruck eines vibrierenden Raumes, in dem Bewegung und Stille gleichzeitig existieren. Ein Bild, das Klang sichtbar macht – präzise, fließend und voller innerer Spannung.

Zu tun, was alle tun, zu sagen, was alle sagen, zu denken, was alle denken, ist immer bequem, aber selten richtig!












