Die vorgestellten Arbeiten repräsentieren Entwürfe im Bereich abstrakter Kunst. Eine zukünftige Preisgestaltung richtet sich nach Format, Auflagenstärke und Gestaltung.

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Bevor ich eines der Motive auf Leinwand herstelle, überarbeite ich die jeweilige Grafik oft noch im Hinblick auf Format und einige Details. Wenn sie eine Grafik aus diesem Portfolio erwerben möchten, entscheiden sie mit über Seitenverhältnis, Format und Auflagestärke. Sie erhalten dann das Exemplar mit der laufenden  Nummer 1. Für evtl. weitere Exemplare der Auflage liegen damit Seitenverhältnis und Auflagestärke fest.

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Sie beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Beziehungen
Beziehungen

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "states4D".

Mauritius
Mauritius

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "areal flow".

Antigua
Antigua

„Antigua“ ist eine abstrakte Transformation von Farben, die aus einer Fotografie vor der Küste der karibischen Insel Antigua stammen. Das Bild löst die ursprüngliche Szene von Meer, Himmel und Licht aus ihrer realen Form und verwandelt sie in ein Geflecht aus fließenden Strukturen, weichen Übergängen und räumlichen Faltungen. Türkise und petrolfarbene Flächen erinnern an die Tiefe des Wassers, während warme Orange- und Sandtöne wie vom Sonnenlicht erhitzte Wellenkämme durch das Bild ziehen.

Die Komposition wirkt zugleich organisch und kristallin: sanfte Kurven treffen auf sternartige Zentren, die sich wie Lichtreflexe auf der Wasseroberfläche öffnen. Aus dem Zentrum heraus scheinen sich die Formen auszudehnen, als würde das Bild selbst atmen oder sich langsam im Raum entfalten. Dadurch entsteht der Eindruck eines inneren Strudels, einer Bewegung, die das Auge in die Tiefe zieht und zugleich wieder nach außen führt.

„Antigua“ ist weniger eine Darstellung eines Ortes als eine Erinnerung an Atmosphäre: an salzige Luft, schimmerndes Wasser und das flüchtige Spiel von Licht auf der Oberfläche des Meeres. Die ursprüngliche Fotografie dient dabei als farbliche Quelle, doch im abstrakten Prozess wird sie zu einer neuen, imaginären Landschaft – einem visuellen Echo der Karibik, in dem Farbe, Bewegung und Raum zu einer poetischen Form verschmelzen.

Farben der Karibik
Farben der Karibik

„Farben der Karibik“ leuchtet wie ein eingefrorener Atemzug über dem Meer vor Antigua. Türkis, Aquamarin und warmes Orange fließen ineinander wie Licht auf Wasser. Kugeln und Bögen überlagern sich, als würden Wellen und Himmel zugleich sichtbar. In der Mitte ruht eine schimmernde Form – ein stiller Tropfen, der das Glühen der See in sich sammelt.

Amöbe
Amöbe

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "Lorentz Invariants".

Leise Balance
Leise Balance

Sanfte Kreise gleiten ineinander, getragen von warmem Sand, Rauchgrau und gedämpftem Blau. Wie eine stilvolle Wohnlandschaft entfaltet sich Ruhe im Raum. Vierdimensionale Rauzeitwellen erscheinen gezähmt, elegant eingebettet in Harmonie – Gravitation als stilles Gestaltungselement, das Ordnung und Gelassenheit formt.

Echo der Ewigkeit
Echo der Ewigkeit

Wie der Panzer einer Goldwespe im Licht, erzittert hier die Unendlichkeit. Diese Arbeit ist ein lyrischer Blick auf die vierdimensionale Raumzeit, deren Wellen nach Einsteins Gesetzen durch das Nichts pulsieren. In einem Tanz aus metallischem Azur und glühendem Kupfer wird die Gravitation zum Pinselstrich – eine Visualisierung der unsichtbaren Fäden, die Zeit und Raum zu einem schimmernden Gewebe verknüpfen.

Im Bogen der Zeit
Im Bogen der Zeit

Schillernde Bögen in Blau, Grün und Mandarinorange wölben sich zu einem Strudel, der Raum und Zeit ineinander verschränkt. Wie das Gefieder einer Mandarinente tragen die Farben die Bewegung, während vierdimensionale Rauzeitwellen sichtbar werden. Die Formen folgen Einsteins Gesetzen: Gravitation als Geometrie, elegant, präzise und lebendig.

Weltenbeben
Weltenbeben

Das Bild gleicht einem visuellen Gedicht über die Struktur des Kosmos. In einem Meer aus Kupfer und Bronze, das die Wärme eines tiefen Herbstes in sich trägt, zeichnen sich die Linien der Raumzeit ab. Es ist eine Hommage an Albert Einstein, der uns lehrte, dass der Raum kein leerer Behälter ist, sondern ein Gewebe, das sich unter der Last der Sterne biegt und wiegt.

Diese Wellen sind keine bloßen Störungen; sie sind das Echo von Kräften, die weit jenseits unseres Greifbaren liegen. Die kreisförmige Krümmung im Zentrum wirkt wie ein sanfter Fall in die Unendlichkeit, umschlossen von Lichthöfen in Cyan, die an das ferne Leuchten ferner Galaxien erinnern. Hier wird die vierte Dimension – die Zeit – zu einer fließenden Bewegung erstarrt.

In dieser Darstellung verliert die Physik ihre Kälte. Die mathematische Notwendigkeit der Gravitation verwandelt sich in eine ästhetische Umarmung. Man meint, das leise Zittern des Äthers zu spüren, während sich die Wellen im goldenen Nichts verlieren. Es ist ein Moment der Stille inmitten des großen kosmischen Tanzes, in dem Materie und Raum sich flüsternd ihre Geheimnisse verraten, eingebettet in die vergängliche Pracht herbstlicher Farben.

Silberne Resonanz
Silberne Resonanz

In „Silberne Resonanz“ verwandelt sich reine Mathematik in eine schwebende Landschaft aus Energie. Die grauen und silbernen Töne wirken wie verdichteter Klang, der sich in fließenden Schichten durch den Raum bewegt. Kreisförmige Muster breiten sich wellenartig aus, überlagern sich und erzeugen ein Vibrieren, das fast akustisch spürbar ist. Der Blick wird unweigerlich in die spiralförmige Tiefe gezogen, in der sich das Bild wie ein akustischer Trichter öffnet – ein Ort, an dem Frequenzen sichtbar werden.

Trotz der technischen Präzision strahlt das Werk eine sinnliche, beinahe organische Qualität aus: Die Formen atmen, die Linien pulsieren, die Räume dehnen und verdichten sich. „Silberne Resonanz“ zeigt, wie algorithmische Strukturen und menschliche Wahrnehmung miteinander verschmelzen – ein visuelles Echo, das lange nachhallt.

Spore
Spore

„Spore“ offenbart sich als monochrome Studie der Tiefe – ein Blick auf die verborgenen Strukturen vierdimensionaler Raumzeit, reduziert auf Schwarz, Weiß und unzählige Abstufungen dazwischen. Im Zentrum steht eine runde, beinahe organische Form, die an eine schwebende Spore erinnert. Ihre Oberfläche scheint weich und durchlässig zugleich, modelliert durch sanfte Übergänge von Licht zu Schatten.

Um sie herum spannen sich fließende, gebogene Flächen, die wie eingefrorene Wellen wirken. Sie durchziehen den Raum nicht als starre Linien, sondern als lebendige Spannungen – als Kräfte, die sich gegenseitig formen und durchdringen. Der Eindruck entsteht, als habe man einen Schnitt durch ein höherdimensionales Gefüge gelegt, in dem Zeit und Raum untrennbar verwoben sind.

Die Schwarz-Weiß-Ästhetik verstärkt die Konzentration auf Form und Struktur. Ohne Ablenkung durch Farbe wird jede Krümmung, jede Übergangszone zum Träger von Bedeutung. Licht wirkt hier nicht nur beleuchtend, sondern erschafft selbst die Geometrie.

„Spore“ ist ein stilles, fast meditatives Bild: ein Fragment aus einer komplexeren Wirklichkeit, reduziert auf das Wesentliche – Form, Bewegung und die Ahnung eines Raumes jenseits unserer gewohnten Wahrnehmung.

Rhapsodie in Violett
Rhapsodie in Violett

Rhapsodie in Violett ist eine Farbsymphonie, die Einsteins vierdimensionale Raumzeit visualisiert. Ein leuchtender violetter Kreis schwebt als Ereignishorizont im Zentrum, umgeben von Verläufen in Smaragdgrün und feurigem Rot. Diese geometrische Komposition macht das Verschmelzen von Zeit und Raum spürbar. Zufällige Farben erzeugen eine kosmische Tiefe – ein meditativer Tanz aus Licht und Musik.

Smile pink
Smile pink

„Smile Pink“ entfaltet sich wie ein stiller Blick in die verborgene Architektur der vierdimensionalen Raumzeit. Weiche, geschwungene Wellen durchziehen das Bild, als wäre ein unsichtbares Kontinuum aufgeschnitten und in zarten Schichten freigelegt. Das dominierende Rosa bildet einen warmen, beinahe organischen Kern, der an ein Lächeln erinnert – nicht eindeutig, eher angedeutet, wie eine flüchtige Emotion im Gefüge des Kosmos.

Die zufällig generierten Farben – kühle Grün- und Blautöne, schimmernde Übergänge ins Graue – umspielen diese Mitte wie energetische Felder. Sie wirken nicht chaotisch, sondern folgen einer eigenen, verborgenen Logik. Licht und Schatten gleiten sanft über die Wölbungen, wodurch Tiefe entsteht, als könne man in die Dimensionen hineingreifen.

Das Werk vereint Zartheit und Komplexität: ein ästhetischer Schnitt durch Ereignisse, eingefroren im Moment, und doch voller Bewegung. „Smile Pink“ ist weniger Abbild als Empfindung – ein poetischer Hinweis darauf, dass selbst abstrakte Strukturen ein Lächeln tragen können.

Schattenwelt
Schattenwelt

„Schattenwelt“ erhebt sich wie ein dunkler Himmelskörper über einem spiegelnden Horizont. Tiefes Nachtblau und das leuchtende Rot eines Gimpels durchziehen die Szene in klaren Konturen. Die Kugel scheint auf einer fließenden Fläche zu schweben, ihr Glühen spiegelt sich darunter wie ein verborgenes Echo. Licht und Schatten berühren sich an einer feinen Linie – ein stiller Übergang zwischen sichtbarer und verborgener Dimension.

Herbstmorgen
Herbstmorgen

„Herbstmorgen“ entfaltet eine leise, kontemplative Stimmung – wie der erste Blick über eine nebelverhangene Landschaft im frühen Licht. Die Farbpalette ist zurückhaltend und zugleich reich: gedämpfte Rosé- und Grautöne verschmelzen mit sanften Grünnuancen, die an feuchte Wiesen und verblassendes Blattwerk erinnern.

Im oberen Bereich wölbt sich eine helle, kuppelartige Form, die wie eine aufgehende Sonne erscheint, jedoch nicht strahlt, sondern sanft in die Umgebung übergeht. Darunter ziehen sich horizontale Bänder durch das Bild, leicht gekrümmt, wie Wellen oder Schichten der Raumzeit selbst. Sie wirken ruhig, fast schwerelos, als hätten sie den Fluss der Zeit verlangsamt.

Die Übergänge sind weich, fast nebelhaft, wodurch eine besondere Tiefe entsteht. Es ist, als würde man nicht nur einen Ort sehen, sondern einen Moment durchdringen – einen Schnitt durch ein Gefüge, in dem Raum und Zeit ineinanderfließen.

„Herbstmorgen“ ist kein lautes Bild, sondern ein stilles Verweilen. Es fängt die Essenz eines Übergangs ein: zwischen Nacht und Tag, Bewegung und Ruhe, Vergänglichkeit und Fortdauer – eingebettet in die sanfte Geometrie eines verborgenen Kontinuums.

Der Anfang
Der Anfang

Am Anfang einer Katastrophe steht die gute Absicht.

Kylinxia
Kylinxia

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "fluid waves".

Eisprung
Eisprung

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "julia sets".

Plasmodium
Plasmodium

Das Bild repräsentiert eine Geometrie vom Typ "julia sets".

Wespennest (Goldwespe)
Wespennest (Goldwespe)

„Wespennest“ vereint drei Fraktale zu einem pulsierenden Insektenkosmos. Das erste in Hornissenfarben (Goldbraun, Bernstein, dunkles Ocker) strahlt aggressive Wucht aus. Das zweite in Goldwespen-Metallic (tiefes Türkis, leuchtendes Pink-Magenta, metallisches Blau) schimmert wie polierter Chitinpanzer. Das dritte in klassischen Wespenstreifen (Goldgelb, Schwarz, warmes Braun) summt vor Vitalität. Gemeinsam bilden sie ein endlos verzweigtes, selbstähnliches Nest: ein fraktales Wespennest, in dem jede Schicht, jede Spirale neue Stachel, neue Kammern, neue Aggression und Schönheit gebiert – Natur als unendliche, gefährlich schöne Geometrie.

 

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Die Poesie der Mathematik

Vormerken : vom 29. Mai (Vernissage 19:00) bis 21. Juni 2026 meine umfassende Ausstellung im Dürener Tor, Nideggen

"Die hier gezeigten Werke eröffnen eine neue Dimension bildnerischer Ausdruckskraft. Sie entstammen keiner traditionellen Malweise und keiner digitalen Spielart im herkömmlichen Sinn. Vielmehr handelt es sich um eine neue Kunstform – eine Synthese aus mathematischer Präzision und künstlerischer Intuition, die in dieser Form wohl einzigartig ist.

Die Bildwelten entstehen aus komplexen mathematischen Gleichungen, die nach den Regeln der Relativität, der Geometrie oder der Chaostheorie gestaltet und durch digitale Verfahren sichtbar gemacht werden. Jede Linie, jede Welle, jede Lichtspur folgt dabei einer inneren, berechenbaren Ordnung – und doch entfalten sie eine Wirkung, die zutiefst emotional und menschlich ist. Aus abstrakten Formeln entstehen Bilder, die Bewegung, Tiefe, Licht und Raum atmen – Werke, die zugleich rational konstruiert und sinnlich erfahrbar sind.

Schon in der Antike bestand zwischen Mathematik, Musik und bildender Kunst eine enge Verbindung. Pythagoras sah in Zahlen das Fundament der Harmonie, Leonardo da Vinci fand in geometrischen Proportionen das Maß der Schönheit, und in der Musik Johann Sebastian Bachs verschmelzen Zahl und Klang zu reiner Struktur. In dieser Tradition steht auch die vorliegende Kunst – sie führt die Idee der mathematischen Ästhetik mit den Mitteln des digitalen Zeitalters fort." [Text erstellt mit Unterstützung von ChatGPT (OpenAI) - die Bilder selbst haben nichts mit einer KI zu tun]

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