Die vorgestellten Werke sind abgeschlossene und ausgestellte Arbeiten als limitierte/unlimitierte Auflagen oder Unikate.

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel).

Andere Formate als beim Motiv angegeben sind möglich, sofern das Seitenverhältnis gleich bleibt (d.h. beispielsweise anstatt 60x40cm sind auch 90x60cm und 120x80cm möglich).

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Sie beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Albtraum
Albtraum

„Albtraum“ entfaltet ein Geflecht aus dunklen, ineinanderstürzenden Formen. In Schwarz- und Grautönen verschieben sich Ebenen wie fragile Membranen, die keinen festen Halt bieten. Licht gleitet nur schwach über die Flächen und verliert sich im Zentrum, wo Tiefe zur Bedrohung wird. Der Schnitt durch Raumzeit wirkt hier zerrissen – ein stilles, beklemmendes Echo innerer Unruhe.

Der wundervolle Gedanke
Der wundervolle Gedanke

Dieses Werk ist pure Flugkraft. Wie ein „glücklicher Gedanke“, den man braucht, um mit Feenstaub abzuheben, pulsiert hier ein leuchtendes Zentrum aus weißem Licht und zärtlichem Magenta. Die geschwungenen, elektrisierenden Linien in Cyan und Kobaltblau wirken wie die Pfade durch den Sternenhimmel – direkt auf den „zweiten Stern rechts“ zu. Ein visuelles Ausrufezeichen für die Unschuld und die grenzenlose Fantasie der Kindheit.

Feuer aus Glut
Feuer aus Glut

„Feuer aus Glut“ explodiert in intensiven Spektralfarben. Leuchtendes Gelb, Rot und Neonfarben verschmelzen zu einer pulsierenden Form, die wie ein energetischer Kern wirkt. Die Raumzeit erscheint hier aufgeladen, fast eruptiv – ein Moment zwischen Verdichtung und Ausbruch, in dem Hitze, Bewegung und Licht untrennbar ineinander übergehen.

Farben der Karibik
Farben der Karibik

„Farben der Karibik“ leuchtet wie ein eingefrorener Atemzug über dem Meer vor Antigua. Türkis, Aquamarin und warmes Orange fließen ineinander wie Licht auf Wasser. Kugeln und Bögen überlagern sich, als würden Wellen und Himmel zugleich sichtbar. In der Mitte ruht eine schimmernde Form – ein stiller Tropfen, der das Glühen der See in sich sammelt.

Im Bogen der Zeit
Im Bogen der Zeit

Schillernde Bögen in Blau, Grün und Mandarinorange wölben sich zu einem Strudel, der Raum und Zeit ineinander verschränkt. Wie das Gefieder einer Mandarinente tragen die Farben die Bewegung, während vierdimensionale Rauzeitwellen sichtbar werden. Die Formen folgen Einsteins Gesetzen: Gravitation als Geometrie, elegant, präzise und lebendig.

Spore
Spore

„Spore“ wirkt wie ein stiller Abdruck aus einer fremden Dimension. In Schwarz und Weiß formen sich weiche, ineinanderfließende Strukturen zu einer kugelähnlichen Gestalt, eingebettet in geschwungene Bahnen. Licht und Schatten modellieren die Oberfläche wie eine tastbare Welle. Es ist ein Moment, eingefroren im Schnitt durch vierdimensionale Raumzeit – reduziert, ruhig, und doch voller innerer Bewegung.

Rhapsodie in Violett
Rhapsodie in Violett

Rhapsodie in Violett ist eine Farbsymphonie, die Einsteins vierdimensionale Raumzeit visualisiert. Ein leuchtender violetter Kreis schwebt als Ereignishorizont im Zentrum, umgeben von Verläufen in Smaragdgrün und feurigem Rot. Diese geometrische Komposition macht das Verschmelzen von Zeit und Raum spürbar. Zufällige Farben erzeugen eine kosmische Tiefe – ein meditativer Tanz aus Licht und Musik.

Goldene Stille
Goldene Stille

Ein ruhender Kern schwebt im Glühen von Gold, Karmin und dunklem Schimmer. Wie das schillernde Kleid einer Goldwespe legt sich Farbe um Form, verdichtet sich zu einer sanften Senke. Vierdimensionale Rauzeitwellen werden spürbar: lautlos, gespannt, im Gleichgewicht von Licht und Krümmung.

Herbstmorgen
Herbstmorgen

„Herbstmorgen“ schwebt in gedämpften, erdigen Tönen zwischen Rosa, Grau und Grün. Sanfte Wellen legen sich übereinander wie Nebelschichten über einer Landschaft. Eine helle, kuppelartige Form erhebt sich am Horizont – wie eine aufgehende Sonne im Stillstand der Zeit. Der Schnitt durch Raumzeit wirkt ruhig und getragen, als atme der Morgen selbst in langsamen, weichen Bewegungen.

Schattenwelt
Schattenwelt

„Schattenwelt“ erhebt sich wie ein dunkler Himmelskörper über einem spiegelnden Horizont. Tiefes Nachtblau und das leuchtende Rot eines Gimpels durchziehen die Szene in klaren Konturen. Die Kugel scheint auf einer fließenden Fläche zu schweben, ihr Glühen spiegelt sich darunter wie ein verborgenes Echo. Licht und Schatten berühren sich an einer feinen Linie – ein stiller Übergang zwischen sichtbarer und verborgener Dimension.

Vennweiß
Vennweiß

Vennweiß zeigt die winterliche Stille des belgischen Hohen Venns im Februar 2019. Schnee und Reif verwandeln die Landschaft in ein endloses, sanftes Weiß, während dezente grafische Strukturen die Szene durchziehen. In der bleigrauen Weite offenbart sich eine stille, fast meditative Schönheit.

Dahliade
Dahliade

Das Bild erinnert mich an die farbenprächtige Dahliade - einer Ausstellung der schönsten Dahlien der Region - die ich vor Jahren in Bredene/Belgien bei regnerischem Wetter besucht habe.

Die Formen entstehen aus einem Wellenmuster, wie es auf einer Wasseroberfläche zu beobachten ist, und einer mathematischen Flächentransformation.

Windspiel
Windspiel

„Windspiel“ transformiert die ikonische Landschaft von Kinderdijk in eine feine, florale Abstraktion. Die Windmühlen und das Ufergrün werden durch fraktale Strukturen aufgebrochen, die wie Eiskristalle oder Pusteblumen in einen minimalistischen, hellen Raum hineinragen. Unter Verwendung der Originalfarben entsteht eine Leichtigkeit, die das Schwere der Mechanik vergessen lässt und die Dynamik des Windes in eine poetische Grafik übersetzt.

Löwenblau
Löwenblau

Am 1. Mai 2011 in Nideggen eingefangen, zeigt dieses Werk die absolute Schwerelosigkeit. Der weiße Fruchtkörper eines Löwenzahns ruht als perfektes, geometrisches Zentrum in einem oszillierenden Farbenmeer aus Vergissmeinnicht. Die blauen Blüten scheinen sich in Lichtwellen aufzulösen und bilden einen flüssigen Kosmos, in dem die Zeit stillzustehen scheint. Ein Tanz zwischen Zerbrechlichkeit und Unendlichkeit.

Phallus impudicus
Phallus impudicus

„Phallus Impudicus“ entfaltet ein Spiel aus warmen, erdigen Farben, inspiriert von einer herbstlichen Landschaft. Wellen in vier Dimensionen formen eine Gestalt, die den Naturliebhaber an die Gemeine Stinkmorchel erinnern mag – oder an etwas ganz anderes. Zwischen Anspielung, Fantasie und wissenschaftlicher Strenge stellt sich die Frage: Kann Mathematik Sünde sein, wenn sie solche Formen hervorbringt?

Goldwespe
Goldwespe

„Goldwespe“ entfaltet ein hypnotisches Spiel aus Wellenfronten, deren Farben an das schillernde Insekt erinnern. Blau, Rot und metallische Töne verflechten sich zu einem vibrierenden Strudel, der Raum und Zeit scheinbar in Bewegung setzt. Hinter den vertrauten Formen öffnet sich das Ungewisse. Der Betrachter steht am Rand des Horizonts – noch ruhend, doch eingeladen, den Sprung in die Dimensionen zu wagen.

Bequemlichkeit
Bequemlichkeit

Zu tun, was alle tun, zu sagen, was alle sagen, zu denken, was alle denken, ist immer bequem, aber selten richtig!

Vennlichter
Vennlichter

Der Winter im Brackvenn spiegelt sich in zugefrorenen Tümplen in winterlichen Farben und verleihen der Landschaft einen mystischen Charakter. Das Foto entstand im Februar 2019 im belgischen Venn bei Mützenich.

Eisfeenland
Eisfeenland

Eisfeenland entführt in eine glitzernde Winterwelt der Nordeifel. Schneebedeckte Bäume strecken sich in den klaren Himmel, während geometrische Strukturen den Blick leiten. Die Kälte scheint spürbar und kriecht vom Boden aufwärts, eingefangen in einer Komposition aus frostigen Blautönen, hellem Weiß und schattigen Linien, die der Szene eine fast magische Tiefe verleihen.

Die Welle
Die Welle

Diese Komposition vereint die raue Küstenwirklichkeit mit mathematischer Ästhetik. Während der Vordergrund die stoffliche Schwere der Findlinge und das ruhige Blau der Ostsee festhält, bricht im Himmel eine digitale Eruption hervor. Eine fraktale Spirale, geformt aus den Farben des Augenblicks, schiebt sich wie eine surreale Naturgewalt über die Szenerie – ein visuelles Echo, das die Grenzen zwischen Fotografie und digitaler Malerei fließend verwischt.

 

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Die Poesie der Mathematik

Rundgang durch die Ausstellung "Poesie der Mathematik"

"Die hier gezeigten Werke eröffnen eine neue Dimension bildnerischer Ausdruckskraft. Sie entstammen keiner traditionellen Malweise und keiner digitalen Spielart im herkömmlichen Sinn. Vielmehr handelt es sich um eine neue Kunstform – eine Synthese aus mathematischer Präzision und künstlerischer Intuition, die in dieser Form wohl einzigartig ist.

Die Bildwelten entstehen aus komplexen mathematischen Gleichungen, die nach den Regeln der Relativität, der Geometrie oder der Chaostheorie gestaltet und durch digitale Verfahren sichtbar gemacht werden. Jede Linie, jede Welle, jede Lichtspur folgt dabei einer inneren, berechenbaren Ordnung – und doch entfalten sie eine Wirkung, die zutiefst emotional und menschlich ist. Aus abstrakten Formeln entstehen Bilder, die Bewegung, Tiefe, Licht und Raum atmen – Werke, die zugleich rational konstruiert und sinnlich erfahrbar sind.

Schon in der Antike bestand zwischen Mathematik, Musik und bildender Kunst eine enge Verbindung. Pythagoras sah in Zahlen das Fundament der Harmonie, Leonardo da Vinci fand in geometrischen Proportionen das Maß der Schönheit, und in der Musik Johann Sebastian Bachs verschmelzen Zahl und Klang zu reiner Struktur. In dieser Tradition steht auch die vorliegende Kunst – sie führt die Idee der mathematischen Ästhetik mit den Mitteln des digitalen Zeitalters fort." [Text erstellt mit Unterstützung von ChatGPT (OpenAI) - die Bilder selbst haben nichts mit einer KI zu tun]

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An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Auch Standardprogramme wie Photoshop, Fractal-Generatoren, Mathematik-Programme o.ä. spielen dabei keinerlei Rolle.

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