Die vorgestellten Werke sind abgeschlossene und ausgestellte Arbeiten als limitierte/unlimitierte Auflagen oder Unikate.

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An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Sie beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Vennsommer
Vennsommer

Jede Jahreszeit hat ihren Reiz im Hochmoor. Sattes Grün wechselt mit kleinen Seen. Ein zauberhaftes Licht liegt über allem. Die Grafik in den Farben der Vennlandschaft entführt den Betrachter in ein Feenreich.

Die Fotografie wurde im August 2011 im belgischen Hohen Venn bei Monschau aufgenommen.

Panta rhei
Panta rhei

Panta rhei – alles fließt. Die weite Moorlandschaft des Hohen Venns, aufgenommen im August 2011 bei Monschau, wird in dieser Arbeit zu einer poetischen Meditation über Wandel und Bewegung. Still ruhende Wasserflächen spiegeln Himmel und Vegetation, doch die digitale Bearbeitung verwandelt diese Ruhe in sanft fließende Ströme aus Licht und Schatten.

Horizontale Wellenstrukturen lösen die Grenzen zwischen Land, Wasser und Himmel auf. Das Bild scheint zu atmen, als ob die Landschaft selbst lebendig wäre und in stetigem Rhythmus pulsiert. Die kühlen Grau- und Silbertöne verschmelzen mit dem satten Grün der Grasinseln zu einer Farbwelt, die gleichermaßen beruhigt wie entrückt.

So wird das Werk zu einem Zwischenraum – ein Ort, der nicht ganz der Wirklichkeit und nicht ganz dem Traum gehört. Panta rhei lädt dazu ein, sich dem Fließen hinzugeben und den Blick treiben zu lassen, ohne Anfang und ohne Ende, ganz im Sinne des altgriechischen Gedankens: Alles ist im Wandel.

Der Fluss
Der Fluss

In kräftigen Farben des Prismas erstrahlt die Hill im Hohen Venn, die sich irgendwann im Unendlichen zu reinen Weiß vereinen werden.

Das Bild entstand auf Grundlage einer Fotografie, aufgenommen im August 2011,im belgischen Brackvenn westlich von Monschau.

Alpha-Centauri
Alpha-Centauri

Wo kann ein Sonnenuntergang zauberhafter sein als auf einem fernen Planeten, der um einen genauso fernen Stern in einer fremden Galaxie kreist?

Mit ein wenig Fantasie kann man dazu im Juli 2012 auf der Erde bleiben. Die mystische Symbolik am Himmel entsteht am Nordseestrand in Belgien an einem lauen Sommerabend im Juli 2012 direkt vor dem geistigen Auge.

Krötenbogen
Krötenbogen

Eingebettet in die Farben des Prismas sucht eine Kröte nach Orientierung in der ungewohnten Umgebung.

Die Aufnahme entstand im Frühjahr 2010 bei einer Wanderung in der Nähe von Gerolstein in der Eifel.

Vennlichter
Vennlichter

Der Winter im Brackvenn spiegelt sich in zugefrorenen Tümplen in winterlichen Farben und verleihen der Landschaft einen mystischen Charakter. Das Foto entstand im Februar 2019 im belgischen Venn bei Mützenich.

Gelassenheit
Gelassenheit

„Gelassenheit“ ist eine visuelle Meditation über die Zeit und die Ewigkeit. Die Grundlage bildet eine Aufnahme einer historischen Windmühle bei Kinderdijk, Niederlande, entstanden im Sommer 2021. Doch dieses Bild ist keine bloße Fotografie; es ist eine Symbiose aus Realität und fraktaler Mathematik. Die Grafik, gehalten in den sanften, bildeigenen Tönen von verwittertem Ziegel, Schilfgrün und dem fahlen Weiß des Himmels, hüllt das Bauwerk in eine schützende Aura.

Die unendlichen Spiralen und Verzweigungen der fraktalen Grafik erzeugen ein Paradoxon. Sie bringen eine feine, fast molekulare Bewegung in die Szenerie, die an den Wind erinnert, der seit Jahrhunderten die Flügel antreibt. Gleichzeitig strahlt die Mühle selbst, fest verankert im Zentrum des Wirbels, eine unerschütterliche Ruhe und Stabilität aus.

Es ist eine Hommage an die jahrhundertealte Technik, die sich gelassen gegen die Unendlichkeit des fraktalen Raums behauptet. „Gelassenheit“ lädt den Betrachter ein, den Blick in den unzähligen Windungen der Grafik zu verlieren und dabei die beruhigende Präsenz der Mühle als Anker zu spüren. Ein Moment des Innehaltens, der die Grenzen zwischen Mensch, Maschine und Mathematik aufhebt.

Rotkelchenblues
Rotkelchenblues

Rotkelchenblues entfaltet eine stille, farbige Melancholie. Von allen Seiten strömen die sanften und intensiven Töne eines Rotkelchens ins Zentrum, verschmelzen zu einem harmonischen Ganzen und erzeugen eine fast meditative Tiefe. Die lebendige Komposition lädt ein zum Verweilen und Versinken – wie beim Blick ins flackernde Licht eines Feuers. Ein Werk, das die Sprache der Fraktale mit emotionalem Ausdruck verbindet – typisch für Siegfried Genreiths Handschrift.

Vennweiß
Vennweiß

Vennweiß zeigt die winterliche Stille des belgischen Hohen Venns im Februar 2019. Schnee und Reif verwandeln die Landschaft in ein endloses, sanftes Weiß, während dezente grafische Strukturen die Szene durchziehen. In der bleigrauen Weite offenbart sich eine stille, fast meditative Schönheit.

Mutter Erde
Mutter Erde

Mutter Erde zeigt einen einzeln stehenden Baum unter einem weit geöffneten Himmel – ein Sinnbild für Einsamkeit, Beständigkeit und Leben. Was oberirdisch als stille Szene erscheint, entfaltet unterhalb der Horizontlinie ein fraktales Wurzelwerk von überwältigender Tiefe. Wie natürliche Nervengeflechte breiten sich die spiralförmigen Strukturen aus und lassen erahnen, wie stark das Sichtbare mit dem Unsichtbaren verbunden ist.

Die verwendeten Farben – Olivgrün, Hellgrau, Weiß und zarte Gelbtöne – stammen aus der Originalfotografie und verleihen der Szene eine ruhige, fast meditative Erdverbundenheit. Das Werk ist eine digitale Reflexion über Verwurzelung, Wachstum und das stille Wirken der Natur in tieferen Dimensionen.

Schmetterling
Schmetterling

In „Schmetterling“ begegnet der Betrachter einer abstrakten, fast ätherischen Gestalt, die aus den Tiefen der Farbflächen hervorzutreten scheint. Ihre symmetrische Struktur erinnert an ausgebreitete Flügel, die in feinen Übergängen von Violett zu Türkis leuchten – als wäre das Licht selbst ihr Atem.

Genreiths Bild ist eine Hommage an die Verwandlung, an jene fragile Balance zwischen Materie und Bewegung, die das Leben kennzeichnet. Der Schmetterling, Sinnbild der Metamorphose, wird hier zu einer kosmischen Figur: ein Wesen aus Energie, das den Raum durchdringt und die Grenzen zwischen Physik und Poesie auflöst.

So erzählt „Schmetterling“ von der Schönheit des Augenblicks – und von der stillen Kraft, die in jeder Veränderung liegt.

Blaue Murmelei
Blaue Murmelei

In „Blaue Murmelei“ entfaltet Siegfried Genreith eine harmonische Komposition aus rhythmisch angeordneten Kugelformen, die wie schwebende Wellen im Raum wirken. Tiefes Blau, durchzogen von warmem Rot, erinnert an das Federkleid des Dompfaffen – jenes Vogels, der mit stiller Präsenz und leuchtender Farbigkeit seit jeher Symbol für Ruhe und innere Einkehr ist. Die Formen scheinen in Bewegung zu murmeln, als führten sie einen stillen Dialog zwischen Energie und Form, zwischen Klang und Farbe. Genreith verwandelt mathematische Algorithmen in eine visuelle Poesie, in der sich Ordnung und Zufall, Logik und Emotion begegnen. „Blaue Murmelei“ lädt den Betrachter ein, sich in dieser zarten Resonanz zu verlieren – in einem Moment, in dem digitale Präzision zu meditativer Stille wird und die Mathematik ihre sinnliche Seite offenbart.

Rheinland
Rheinland

"Rheinland" ist ein faszinierendes künstlerisches Werk, das die Seele des gleichnamigen deutschen Landschaftsraums einfängt und in einer einzigartigen Weise präsentiert. Die Grafik entstammt einer Fotografie, deren Farben – tiefes Rot, weiches Grau und zartes Weiß – kunstvoll miteinander verschmelzen. Im Vordergrund erblühen prächtige rote Blumen, deren lebendige Töne die Komposition dominieren und den Blick des Betrachters sofort auf sich ziehen. Dahinter erstreckt sich ein abstrakter Hintergrund, der die Reflexionen eines Flusses und die Silhouette einer Stadt einfängt. Die Oberfläche wirkt wie ein impressionistisches Gemälde, in dem Licht und Farbe in wellenartigen Mustern tanzen, als ob der Rhein selbst die Szene mit seinen Bewegungen prägt. Diese Verschmelzung von Natur und urbaner Architektur schafft eine harmonische, fast träumerische Atmosphäre, die die Schönheit und Vielfalt des Rheinlands poetisch widerspiegelt. Das Bild lädt dazu ein, die Details zu erkunden und die Geschichte dieses einzigartigen Ortes in jeder Farbschicht zu entdecken.

Stilblüte
Stilblüte

Raumzeitwellen in vier Dimensionen fließen ineinander, kommunizieren miteinander, verstärken oder löschen sich gegenseitig aus und bilden bizarre Muster in den Farben einer Mandarinente.

In Stilblüte verschmelzen mathematische Präzision und poetische Farbwelten zu einem hypnotischen Gesamtbild. Inspiriert von der fraktalen Ästhetik und den Farben der Natur, entfaltet sich eine virtuelle Blüte jenseits der Dimensionen – ein visuelles Spiel aus Raum, Zeit und digitaler Schöpfung.

Quell des Lebens
Quell des Lebens

Im Werk „Quell des Lebens“ entfaltet sich ein visuelles Gleichnis für Ursprung und Werden. Aus dem Zentrum der Komposition entspringen spiralförmige Wellen, die sich in leuchtenden Schichten von Blau, Grün, Rot und Violett in den Raum ergießen. Was zunächst wie ein abstraktes Spiel digitaler Formen erscheint, wird beim längeren Betrachten zu einer Metapher für Energie, Evolution und Entstehung. Hier pulsiert ein mathematisches Herz, das zugleich an Zellteilung, an kosmische Explosionen und an die Bewegung des Wassers erinnert. Genreith gelingt es, die formale Präzision der digitalen Berechnung mit der sinnlichen Dynamik organischer Prozesse zu verweben. „Quell des Lebens“ ist eine Meditation über Anfang und Bewegung – über das ewige Prinzip, das in Zahlen, Wellen und Farben Gestalt findet.

Grauzonen
Grauzonen

Grauzonen ist ein Werk von eindringlicher Stille und unaufdringlicher Dramatik. Im Zentrum steht ein abgestorbener Baum, verwurzelt in der sumpfigen Landschaft des Hohen Venns – ein Relikt der Natur, gezeichnet von Zeit, Wetter und Vergänglichkeit. Die zugrunde liegende Fotografie aus dem Winter 2019 wurde in der digitalen Bearbeitung zu einem Zwischenraum erweitert: einem Ort, an dem Wirklichkeit und Abstraktion nahtlos ineinander übergehen.

Die Farben bleiben dem Original treu – kalte Braun- und Grautöne, das fahle Licht des Dezemberhimmels, das Dunkel des Wassers und die matte Textur vertrockneten Schilfs. Doch in der grafischen Transformation überlagern sich diese Elemente mit energetischen Strukturen: Lichtadern durchziehen das Bild vertikal, wie elektrische Impulse oder Erinnerungsspuren. Sie scheinen aus einer anderen Realität zu stammen – aus einer Zone, die wir normalerweise nicht sehen.

Der Titel Grauzonen verweist nicht nur auf die tonale Reduktion des Werks, sondern auch auf den Zustand, den es beschreibt: das Dazwischen. Zwischen Leben und Tod, Natur und Algorithmus, Klarheit und Geheimnis. Das Werk spielt mit Wahrnehmung und Tiefe – und lässt Raum für Deutung. Ist es ein Porträt des Verfalls oder eine Ode an das Verborgene? Eine Dokumentation der Realität oder ein Zugang zu ihrer energetischen Ebene?

Siegfried Genreith gelingt es, mit minimalistischer Farbgebung und digitaler Überlagerung eine fast mystische Atmosphäre zu erzeugen. Das Bild wirkt wie eine stille Warnung – oder ein Portal.

Ginkgo
Ginkgo

In „Ginko“ begegnen wir einer Form, die zwischen Blatt, Flamme und Flügel zu schweben scheint. In den Farben des Buntspechts – tiefes Schwarz, strahlendes Weiß und ein vibrierendes Rot – entfaltet sich eine rhythmische Komposition, die an den Fächer des Ginkgoblattes erinnert, zugleich aber das Innenleben einer Formel spiegelt. Aus mathematischen Wellen entsteht hier ein lebendiges Geflecht, das ebenso an pulsierende Energie wie an stille Natur erinnert. Genreith verwebt in diesem Werk die Präzision digitaler Berechnung mit dem Empfinden organischer Schönheit: Linien werden zu Lebewesen, Gleichungen zu Poesie. „Ginko“ lädt den Betrachter ein, über die scheinbare Grenze zwischen Natur und Abstraktion hinauszublicken – dorthin, wo sich Erkenntnis und Staunen berühren.

Eisvogelblues
Eisvogelblues

Die prächtigen Farben eines Eisvogels fließen von den Rändern in das Bild, kommunizieren miteinander und bilden sanfte Muster, deren Faszination mit einem Kaminfeuer vergleichbar ist und den Blick fesselt.

Vennhorizont
Vennhorizont

Das Werk „Vennhorizont“ fängt die stille, fast ehrfürchtige Melancholie einer Wanderung durch das Hohe Venn bei Mützenich ein. Ein hölzerner Steg, der sich durch die geschützte Moorlandschaft zieht, wird hier zum zentralen Leitelement, das den Betrachter direkt an einen mystischen Ort führt. Erstellt im August 2011, nutzt die Grafik die natürliche Farbpalette der Fotografie – gedämpftes Grün, erdige Brauntöne und das silbrige Grau des Wassers –, um eine nahtlose Einheit zwischen Natur und digitaler Abstraktion zu schaffen.

Die künstlerische Bearbeitung erzeugt einen faszinierenden Spiegelungseffekt, der den Steg wie auf einer vibrierenden Lichtwelle schweben lässt. Die Grenzen zwischen dem festen Boden des Venns und der flüchtigen Erscheinung des Horizonts verschwimmen. Es entsteht eine Tiefenwirkung, die den Geist dazu einlädt, dem Pfad über das Greifbare hinaus zu folgen.

„Vennhorizont“ ist eine Hommage an die Weite und die ungestörte Stille dieser einzigartigen Landschaft. Das Bild wirkt wie ein tiefes Einatmen der kühlen Moorluft – eine Einladung, den Alltag hinter sich zu lassen und dem Pfad in die Unendlichkeit des Venns zu folgen.

Vennfrühling
Vennfrühling

Ein Hauch von Frühling schleicht sich in die Winterlandschaft des Hohen Venns. Die Wasserfläche spiegelt die kommende Jahreszeit und kündigt vom baldigen Erwachen der Natur.

Die Aufnahme entstand im März 2009 im belgischen Hohen Venn bei Monschau. Die eingewobene Grafik zeigt die natürlichen Farben einer Frühlingswiese mit Löwenzahn und Klatschmohn.

 

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Die Poesie der Mathematik

Vormerken : vom 29. Mai (Vernissage 19:00) bis 21. Juni 2026 meine umfassende Ausstellung im Dürener Tor, Nideggen

"Die hier gezeigten Werke eröffnen eine neue Dimension bildnerischer Ausdruckskraft. Sie entstammen keiner traditionellen Malweise und keiner digitalen Spielart im herkömmlichen Sinn. Vielmehr handelt es sich um eine neue Kunstform – eine Synthese aus mathematischer Präzision und künstlerischer Intuition, die in dieser Form wohl einzigartig ist.

Die Bildwelten entstehen aus komplexen mathematischen Gleichungen, die nach den Regeln der Relativität, der Geometrie oder der Chaostheorie gestaltet und durch digitale Verfahren sichtbar gemacht werden. Jede Linie, jede Welle, jede Lichtspur folgt dabei einer inneren, berechenbaren Ordnung – und doch entfalten sie eine Wirkung, die zutiefst emotional und menschlich ist. Aus abstrakten Formeln entstehen Bilder, die Bewegung, Tiefe, Licht und Raum atmen – Werke, die zugleich rational konstruiert und sinnlich erfahrbar sind.

Schon in der Antike bestand zwischen Mathematik, Musik und bildender Kunst eine enge Verbindung. Pythagoras sah in Zahlen das Fundament der Harmonie, Leonardo da Vinci fand in geometrischen Proportionen das Maß der Schönheit, und in der Musik Johann Sebastian Bachs verschmelzen Zahl und Klang zu reiner Struktur. In dieser Tradition steht auch die vorliegende Kunst – sie führt die Idee der mathematischen Ästhetik mit den Mitteln des digitalen Zeitalters fort." [Text erstellt mit Unterstützung von ChatGPT (OpenAI) - die Bilder selbst haben nichts mit einer KI zu tun]

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