Die vorgestellten Werke sind abgeschlossene und ausgestellte Arbeiten als limitierte/unlimitierte Auflagen oder Unikate.

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel).

Andere Formate als beim Motiv angegeben sind möglich, sofern das Seitenverhältnis gleich bleibt (d.h. beispielsweise anstatt 60x40cm sind auch 90x60cm und 120x80cm möglich laut Preisübersicht).

Windspiel
Windspiel

Die Windmühlen bei Kinderdijk fügen sich spielerisch in den Rahmen eines Fraktals in den Farben der Aufnahme vom Juli 2021.

Eruptionen
Eruptionen

Die letzten Strahlen der Sonne schleudern glühende Materie in den Raum. Verweht vom schneidenden Nordwind legt sie sich über Bäume, Sträucher und Wiesen.

Nach einem langen Winter in der Nordeifel sind die Bäume Mitte April 2010 noch ohne Blätter und geben den Blick auf diesen wundervollen Sonnenuntergang frei.

Dahliade
Dahliade

Das Bild erinnert mich an die farbenprächtige Dahliade - einer Ausstellung der schönsten Dahlien der Region - die ich vor Jahren in Bredene/Belgien bei regnerischem Wetter besucht habe.

Die Formen entstehen aus einem Wellenmuster, wie es auf einer Wasseroberfläche zu beobachten ist, und einer mathematischen Flächentransformation.

Mandala
Mandala

„Mandala“ entfaltet sich wie ein kaleidoskopisches Universum aus Farben und Formen. Auf der Basis von Schwarz und Weiß wächst eine lebendige Vielfalt an Tönen, die sich spiralförmig und organisch ausbreiten. Das Werk erinnert an die ornamentale Strenge und spirituelle Tiefe indischer Mandalas, bleibt dabei aber chaotisch und verspielt – ein Sinnbild für den Weg des Lebens, der selten gerade verläuft, sondern voller unerwarteter Wendungen steckt.

Blauer Enzian
Blauer Enzian

Die kräftigen Farben der bekannten Regenbogenfahne betonen die der fraktalen Form innewohnenden Symmetrien, die an eine wundervolle Blüte erinnern.

Vennweiß
Vennweiß

Vennweiß entführt in die frostige Ruhe des Hohen Venns, aufgenommen an einem kalten Februartag 2019. Die Landschaft liegt unter einer geschlossenen Schneedecke, der Himmel schwer und grau. Vereiste Bäume ragen wie filigrane Skulpturen aus der Fläche, ihr Weiß verschmilzt mit dem Grund.

Die grafischen Eingriffe verweben sich subtil mit den natürlichen Farben des Winters. Zarte Wellen und fließende Strukturen legen sich über das Bild, als würde sich die starre Kälte für einen Moment bewegen. Dieses Zusammenspiel aus Ruhe und Dynamik verwandelt die scheinbare Ödnis in eine poetische Szenerie, in der Klarheit, Stille und Tiefe zu einem meditativen Winterbild verschmelzen.

Vennsommer
Vennsommer

Jede Jahreszeit hat ihren Reiz im Hochmoor. Sattes Grün wechselt mit kleinen Seen. Ein zauberhaftes Licht liegt über allem. Die Grafik in den Farben der Vennlandschaft entführt den Betrachter in ein Feenreich.

Die Fotografie wurde im August 2011 im belgischen Hohen Venn bei Monschau aufgenommen.

Mutter Erde
Mutter Erde

Mutter Erde zeigt einen einzeln stehenden Baum unter einem weit geöffneten Himmel – ein Sinnbild für Einsamkeit, Beständigkeit und Leben. Was oberirdisch als stille Szene erscheint, entfaltet unterhalb der Horizontlinie ein fraktales Wurzelwerk von überwältigender Tiefe. Wie natürliche Nervengeflechte breiten sich die spiralförmigen Strukturen aus und lassen erahnen, wie stark das Sichtbare mit dem Unsichtbaren verbunden ist.

Die verwendeten Farben – Olivgrün, Hellgrau, Weiß und zarte Gelbtöne – stammen aus der Originalfotografie und verleihen der Szene eine ruhige, fast meditative Erdverbundenheit. Das Werk ist eine digitale Reflexion über Verwurzelung, Wachstum und das stille Wirken der Natur in tieferen Dimensionen.

Gänsechaos
Gänsechaos

Gänseblümchen auf einer Wiese suchen sich aus einem schier unentwirrbaren Knäuel fraktaler Strukturen zu befreien.

Die Aufnahme entstand im April 2011 unmittelbar vor dem ersten Rasenschnitt in Belgien.

Felsenkraut
Felsenkraut

Seltsame Gewächse entspringen der Felsnadel bei Gerolstein. Die Grenzen zwischen Grafik und natürlichen Formen verschwimmen und lassen die fraktale Schönheit der Natur hervortreten.

Die Fotografie entstand im Juni 2010 während einer Wanderung auf dem Eifelsteig.

Gelassenheit
Gelassenheit

Die fraktale Grafik in bildeigenen Farben bringt Ruhe und Bewegung ins Bild einer Windmühle bei Kinderdijk in den Niederlanden vom Sommer 2021.

Beobachter
Beobachter

Im Chaos finden Sinne und Fantasie ihre eigene Realität. Entdecken Sie das Kind in sich. Fühlen sie sich beobachtet oder handelt es sich nur um miteinander kommunizierende Wellen auf einem stillen Waldsee? Worüber mögen sie sich austauschen?

Krötenbogen
Krötenbogen

Eingebettet in die Farben des Prismas sucht eine Kröte nach Orientierung in der ungewohnten Umgebung.

Die Aufnahme entstand im Frühjahr 2010 bei einer Wanderung in der Nähe von Gerolstein in der Eifel.

Rotkelchenblues
Rotkelchenblues

Rotkelchenblues entfaltet eine stille, farbige Melancholie. Von allen Seiten strömen die sanften und intensiven Töne eines Rotkelchens ins Zentrum, verschmelzen zu einem harmonischen Ganzen und erzeugen eine fast meditative Tiefe. Die lebendige Komposition lädt ein zum Verweilen und Versinken – wie beim Blick ins flackernde Licht eines Feuers. Ein Werk, das die Sprache der Fraktale mit emotionalem Ausdruck verbindet – typisch für Siegfried Genreiths Handschrift.

Leuchtfeuer
Leuchtfeuer

Der Leuchtturm von Lindau am Bodensee bietet die Kulisse für die Abendstimmung, eingewoben in eine fraktale Grafik aus den Farben der Fotografie vom Oktober 2019.

Herbsthimmel
Herbsthimmel

Ein Indian Summer in der Eifel verzaubert im Herbst 2010 die Landschaft unter blauem Himmel, der von allen Seiten in das Bild zu strömen scheint und die herbstliche Stimmung umfasst.

Raum  und Zeit
Raum und Zeit

Das Werk „Raum und Zeit“ ist eine visuelle Meditation über Einsteins Relativität. Eine glühende Sphäre schwebt in einem vibrierenden Feld aus Wellen, als würde das Licht selbst die Struktur des Raumes verformen. Rot und Gold verschmelzen zu einer kosmischen Hitze, die sowohl Bewegung als auch Stille in sich trägt. Der Betrachter steht nicht mehr außerhalb, sondern wird Teil der Dynamik – hineingezogen in den Strudel einer Geometrie, die zugleich ätherisch und präzise ist. Hier offenbart sich Mathematik als Energie, Gravitation als Gestaltungskraft. Genreith übersetzt physikalische Theorie in poetische Anschauung: Raum wird plastisch, Zeit erhält Tiefe. „Raum und Zeit“ zeigt, dass sich die Grenzen von Wissenschaft und Kunst dort auflösen, wo Form und Gleichung zu einer gemeinsamen Sprache verschmelzen.

Träume
Träume

Zu einem wahren Spiegel der Träume macht die unaufdringlich eingebettete Grafik diesen Sonnenuntergang über der Nordsee. Kaum erkennbar sind die Übergänge zwischen Traum und Wirklichkeit, die über Brandung und Watt nahtlos miteinander verschmelzen.

Die Aufnahme entstand im Juli 2012 bei De Haan an der belgischen Küste.

Vennlichter
Vennlichter

Der Winter im Brackvenn spiegelt sich in zugefrorenen Tümplen in winterlichen Farben und verleihen der Landschaft einen mystischen Charakter. Das Foto entstand im Februar 2019 im belgischen Venn bei Mützenich.

Katzenstreu
Katzenstreu

Meine Enkelin meinte spontan, das sei doch das Bild einer Katze. Bei näherer Betrachtung formen Ameisen auf einem Waldweg bei Nideggen die Teile der in die Fotografie vom April 2014 eingewobenen Form.

 

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Die Poesie der Mathematik

"Die hier gezeigten Werke eröffnen eine neue Dimension bildnerischer Ausdruckskraft. Sie entstammen keiner traditionellen Malweise und keiner digitalen Spielart im herkömmlichen Sinn. Vielmehr handelt es sich um eine neue Kunstform – eine Synthese aus mathematischer Präzision und künstlerischer Intuition, die in dieser Form wohl einzigartig ist.

Die Bildwelten entstehen aus komplexen mathematischen Gleichungen, die nach den Regeln der Relativität, der Geometrie oder der Chaostheorie gestaltet und durch digitale Verfahren sichtbar gemacht werden. Jede Linie, jede Welle, jede Lichtspur folgt dabei einer inneren, berechenbaren Ordnung – und doch entfalten sie eine Wirkung, die zutiefst emotional und menschlich ist. Aus abstrakten Formeln entstehen Bilder, die Bewegung, Tiefe, Licht und Raum atmen – Werke, die zugleich rational konstruiert und sinnlich erfahrbar sind.

Schon in der Antike bestand zwischen Mathematik, Musik und bildender Kunst eine enge Verbindung. Pythagoras sah in Zahlen das Fundament der Harmonie, Leonardo da Vinci fand in geometrischen Proportionen das Maß der Schönheit, und in der Musik Johann Sebastian Bachs verschmelzen Zahl und Klang zu reiner Struktur. In dieser Tradition steht auch die vorliegende Kunst – sie führt die Idee der mathematischen Ästhetik mit den Mitteln des digitalen Zeitalters fort." [Text erstellt mit Unterstützung von ChatGPT (OpenAI) - die Bilder selbst haben nichts mit einer KI zu tun]

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