Die vorgestellten Werke sind abgeschlossene und ausgestellte Arbeiten als limitierte/unlimitierte Auflagen oder Unikate.

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel).

Andere Formate als beim Motiv angegeben sind möglich, sofern das Seitenverhältnis gleich bleibt (d.h. beispielsweise anstatt 60x40cm sind auch 90x60cm und 120x80cm möglich).

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Sie beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Eisfeenland
Eisfeenland

Eisfeenland zeigt den winterlichen Wald am Eugenienstein in der Nordeifel, aufgenommen im Dezember 2010. Die verschneiten Baumstämme, im klaren Winterlicht glänzend, stehen wie schmale Säulen in einer stillen, gefrorenen Welt. Der Schnee bedeckt den Boden wie ein makelloser Teppich, unterbrochen nur von sanften Schatten und Felsen, die aus der weißen Fläche ragen.

Digitale geometrische Eingriffe verweben sich mit den natürlichen Strukturen und Farben der Szene. Vertikale Linien scheinen die Bäume in eine andere Dimension zu ziehen, als ob man durch einen Schleier aus Eis blickte. Die Bildgestaltung verstärkt die körperlich spürbare Kälte: Sie kriecht vom Boden über die Füße hinauf, bis sie den ganzen Körper umschließt. Zwischen frostiger Klarheit und grafischer Abstraktion entsteht ein Zauber, der den Betrachter in die stille, märchenhafte Strenge eines Eifelwinters versetzt.

Gänsechaos
Gänsechaos

Gänseblümchen auf einer Wiese suchen sich aus einem schier unentwirrbaren Knäuel fraktaler Strukturen zu befreien.

Die Aufnahme entstand im April 2011 unmittelbar vor dem ersten Rasenschnitt in Belgien.

Krötenbogen
Krötenbogen

Eingebettet in die Farben des Prismas sucht eine Kröte nach Orientierung in der ungewohnten Umgebung.

Die Aufnahme entstand im Frühjahr 2010 bei einer Wanderung in der Nähe von Gerolstein in der Eifel.

Kreidestrand
Kreidestrand

Die Kreidefelsen bei Dover bilden den Hintergrund dieser Arbeit, eingerahmt von einem Fraktal in der Form einer Brandungswelle.

Die Farben der Grafik sind dem Bild vom Oktober 2005 entnommen und fügen sich auf natürliche Weise in die Gesamtkomposition ein.

Zauberwald
Zauberwald

Ende Oktober 2020 fällt ein Sonnenstrahl durch den schon im tiefen Schatten liegenden Wald auf eine Gruppe Birken.

Die malerische Szenerie ist hier noch einmal unterstrichen, indem die eigentlich sehr dunklen Bereiche durch die Grafik aufgehellt und in den natürlichen Farben strukturiert werden.

Die Aufnahme entstand Ende Oktober 2020 am großen Rursee bei Heimbach in der Eifel.

Abendstimmung
Abendstimmung

„Abendstimmung“ vereint Fotografie und digitale Transformation zu einer Komposition voller Wärme und Sehnsucht. Die untergehende Sonne über dem Meer strahlt in intensiven Farben, die sich in fraktalen Strahlen über den Himmel ergießen. Eine einzelne Figur am Strand wirkt wie ein stiller Beobachter dieser erhabenen Szenerie. Das Werk verwandelt die reale Küstenlandschaft in einen imaginären Ort, der zwischen Traum und Wirklichkeit schwebt.

Löwenblau
Löwenblau

Löwenzahn und Vergissmeinnicht liefern die Grundlage für diese Arbeit. Der weiße Fruchtkörper schwebt schwerelos im Farbenmeer aus blauen Blüten.

Die Aufnahme entstand am 1. Mai 2011 in meinem Garten in Nideggen.

Die Vögel
Die Vögel

Die Farben zu diesem wirbelnden Wellenmeer stammen von einem Ara. Was mag wohl hier mit dem Vogel geschehen sein? Hoffentlich war in tropischer Hitze kein Ventilator im Spiel, wie in dem Lied der Prinzen von 1997 (Die Vögel).

Träume
Träume

Zu einem wahren Spiegel der Träume macht die unaufdringlich eingebettete Grafik diesen Sonnenuntergang über der Nordsee. Kaum erkennbar sind die Übergänge zwischen Traum und Wirklichkeit, die über Brandung und Watt nahtlos miteinander verschmelzen.

Die Aufnahme entstand im Juli 2012 bei De Haan an der belgischen Küste.

Feenreich
Feenreich

Die Farben des Regenbogens durchdringen die Blüte und lassen sie in eine feenhafte Landschaft entschweben.

Die Makroaufnahme des Rittersporns auf einer Wiese wurde im Oktober 2010 erstellt.

Vennwasser
Vennwasser

Wasser und Quellflüsse gehören untrennbar ins Hohe Venn. So auch die Rur bei Monschau im April 2022. Die Farben der Grafik sind dem Bild entnommen und unterstreichen unaufdringlich seinen dynamischen Charakter.

Zweiundvierzig
Zweiundvierzig

Zweiundvierzig strahlt in den changierenden Farben einer Goldwespe – smaragdgrün, tiefrot und dunkelblau. Die Komposition pulsiert zwischen Ruhe und Bewegung, getragen von sanften Raumzeitwellen, die an das relativistische Weltbild Albert Einsteins erinnern. Eine Hommage an die ultimative Antwort aus Douglas Adams’ Kultroman.

Vennlichter
Vennlichter

Der Winter im Brackvenn spiegelt sich in zugefrorenen Tümplen in winterlichen Farben und verleihen der Landschaft einen mystischen Charakter. Das Foto entstand im Februar 2019 im belgischen Venn bei Mützenich.

Abendbrandung
Abendbrandung

Am Nordseestrand entstand diese Bild im Juli 2012. Die Sonne brandet als Fraktal in den Farben der Fotografie rund um die abendliche Stimmung und rahmt die romantische Szenerie vor ihrem Gang hinter den Horizont.

Gelassenheit
Gelassenheit

Die fraktale Grafik in bildeigenen Farben bringt Ruhe und Bewegung ins Bild einer Windmühle bei Kinderdijk in den Niederlanden vom Sommer 2021.

Sonnenbad
Sonnenbad

Ein Reh sonnt sich am Herbstanfang 2022 im Garten zwischen Obstbäumen, eingeramt von einem Fraktal in den Farben der Fotografie, das sich so harmonisch in das Bild einfügt und die Ruhe des Tieres wirkungsvoll unterstreicht.

Katzenstreu
Katzenstreu

Dieses Bild geht auf eine beiläufige, aber treffende Beobachtung zurück: Meine Enkelin meinte spontan, darin eine Katze zu erkennen. Was zunächst wie eine zufällige Ansammlung von Strukturen auf einem Waldweg erscheint, beginnt bei genauerem Hinsehen tatsächlich eine Form anzudeuten.

Die Grundlage der Arbeit ist eine Fotografie aus dem April 2014, aufgenommen auf einem Waldweg bei Nideggen. Ameisen bewegen sich über den Boden, tragen Partikel, hinterlassen Spuren und bilden kleine Ansammlungen. Erde, Blätterreste und organische Strukturen verteilen sich scheinbar ungeordnet über die Fläche. Doch gerade in diesem scheinbaren Chaos entstehen Muster.

Durch die digitale Bearbeitung und die Einbindung mathematischer Strukturen verdichten sich diese natürlichen Elemente zu einer neuen Bildordnung. Linien, Körnungen und Bewegungen überlagern sich, bis sich in der Mitte des Bildes eine Form andeutet – eine Katze, zusammengesetzt aus Fragmenten der Natur selbst.

Die Arbeit spielt bewusst mit einem bekannten Phänomen der Wahrnehmung: Unser Blick sucht nach Bedeutung und erkennt in zufälligen Strukturen vertraute Figuren. Ähnlich wie wir in Wolken Gesichter oder Tiere sehen, entsteht auch hier eine Gestalt aus einem Zusammenspiel von Zufall, Natur und Interpretation.

So verbindet „Katzenstreu“ humorvolle Leichtigkeit mit genauer Naturbeobachtung. Ameisen, Bodenstrukturen und digitale Transformationen verschmelzen zu einem Bild, das zwischen Abstraktion und Figur, zwischen Zufall und Gestaltung pendelt – und dabei den Betrachter einlädt, eigene Entdeckungen zu machen.

Felsenkraut
Felsenkraut

Seltsame Gewächse entspringen der Felsnadel bei Gerolstein. Die Grenzen zwischen Grafik und natürlichen Formen verschwimmen und lassen die fraktale Schönheit der Natur hervortreten.

Die Fotografie entstand im Juni 2010 während einer Wanderung auf dem Eifelsteig.

Alpha-Centauri
Alpha-Centauri

Wo kann ein Sonnenuntergang zauberhafter sein als auf einem fernen Planeten, der um einen genauso fernen Stern in einer fremden Galaxie kreist?

Mit ein wenig Fantasie kann man dazu im Juli 2012 auf der Erde bleiben. Die mystische Symbolik am Himmel entsteht am Nordseestrand in Belgien an einem lauen Sommerabend im Juli 2012 direkt vor dem geistigen Auge.

Die Welle
Die Welle

Das Werk „Die Welle“ ist eine faszinierende Auseinandersetzung mit der Dynamik der Elemente. Die Fotografie, entstanden im Mai 2018 bei Heiligendamm, zeigt zunächst eine fast meditative Küstenlandschaft: die typische Geröllbrandung der Ostsee, die sich in ihrer haptischen Detailtiefe bis zum Betrachter erstreckt, und den sanft ansteigenden Küstenwald.

Doch die gewohnte Ordnung wird durch eine künstlerische Intervention aufgebrochen. Aus dem Nichts scheint sich der Himmel zu einer gewaltigen, fraktalen Welle aufzutürmen. Diese digitale Form ist kein Fremdkörper; sie ist eine Metamorphose des Lichts und der Farben, die bereits in der Umgebung angelegt sind. Die Spirale erinnert an die mathematische Präzision der Natur – von der Schneckenmuschel bis zur Galaxie – und interpretiert die drohende Kraft des Meeres auf einer abstrakten Ebene neu.

Das Bild erzeugt eine Spannung zwischen der Beständigkeit der Felsen und der flüchtigen, fast pixelartigen Auflösung am Horizont. Es ist eine Einladung, die Natur nicht nur als Abbild, sondern als ein sich ständig wandelndes Muster aus Energie und Information zu begreifen.

 

Submit a comment

Name:
Title:
  B I U 🙂 😄 😕 😉
 
  Characters written: and left for a comment:
 
Powered by Phoca Gallery

Die Poesie der Mathematik

Aktuelles: Vom 22. Februar bis zum 20. März stelle ich zwei Arbeiten im Kunsforum aus, Kölnstraße 28, Zülpich (geöffnet jeweils Sonntags 14-17 Uhr oder nach Absprache)

Vormerken : vom 29. Mai (Vernissage 19:00) bis 21. Juni 2026 meine umfassende Ausstellung im Dürener Tor, Nideggen  

"Die hier gezeigten Werke eröffnen eine neue Dimension bildnerischer Ausdruckskraft. Sie entstammen keiner traditionellen Malweise und keiner digitalen Spielart im herkömmlichen Sinn. Vielmehr handelt es sich um eine neue Kunstform – eine Synthese aus mathematischer Präzision und künstlerischer Intuition, die in dieser Form wohl einzigartig ist.

Die Bildwelten entstehen aus komplexen mathematischen Gleichungen, die nach den Regeln der Relativität, der Geometrie oder der Chaostheorie gestaltet und durch digitale Verfahren sichtbar gemacht werden. Jede Linie, jede Welle, jede Lichtspur folgt dabei einer inneren, berechenbaren Ordnung – und doch entfalten sie eine Wirkung, die zutiefst emotional und menschlich ist. Aus abstrakten Formeln entstehen Bilder, die Bewegung, Tiefe, Licht und Raum atmen – Werke, die zugleich rational konstruiert und sinnlich erfahrbar sind.

Schon in der Antike bestand zwischen Mathematik, Musik und bildender Kunst eine enge Verbindung. Pythagoras sah in Zahlen das Fundament der Harmonie, Leonardo da Vinci fand in geometrischen Proportionen das Maß der Schönheit, und in der Musik Johann Sebastian Bachs verschmelzen Zahl und Klang zu reiner Struktur. In dieser Tradition steht auch die vorliegende Kunst – sie führt die Idee der mathematischen Ästhetik mit den Mitteln des digitalen Zeitalters fort." [Text erstellt mit Unterstützung von ChatGPT (OpenAI) - die Bilder selbst haben nichts mit einer KI zu tun]

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel). Ausgewählte Arbeiten mit ausführlichen Beschreibungen finden sie hier.

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Sie beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Für Kommentare, Fragen, weiterführende Informationen zum Thema, oder bei Interesse an einem großformatigen Druck auf Leinwand, sprechen sie mich gerne an. Sie erreichen mich über info[at]bzus.de oder das 

Kontaktformular

Datenschutz