Die vorgestellten Arbeiten repräsentieren Entwürfe, die abstrakte Grafiken mit realen Fotografien verbinden. Eine zukünftige Preisgestaltung richtet sich nach Format und Auflagenstärke.

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel).

Bevor ich eines der Motive auf Leinwand herstelle, überarbeite ich die jeweilige Grafik oft noch im Hinblick auf Format und einige Details. Wenn sie eine Grafik aus diesem Portfolio erwerben möchten, entscheiden sie mit über Seitenverhältnis, Format und Auflagestärke. Sie erhalten dann das Exemplar mit der laufenden  Nummer 1. Für evtl. weitere Exemplare der Auflage liegen damit Seitenverhältnis und Auflagestärke fest.

An der Gestaltung der Bilder ist keine KI beteiligt. Sie beruhen ausschließlich auf selbstentwickelten Algorithmen. Lediglich einige Bildbeschreibungen sind mit Unterstützung einer KI entstanden.

Zeitreise
Zeitreise

Das Bild entstand auf Grundlage einer Fotografie mit dem Titel "Trier", aufgenommen im Juni 2022, bei den GPS-Koordinaten 49 deg 44’ 53.17" N, 6 deg 38’ 56.94" E. Die Grafik verwendet die Farben der Fotografie.

Zwischenwelt
Zwischenwelt

Eine geisterhafte Katze sucht im September 2008 Erfrischung an einem Brunnen in der Fränkischen Schweiz.

 
Powered by Phoca Gallery

Eine eigenständige Bildsprache

Die hier gezeigten Werke eröffnen eine neue Dimension bildnerischer Ausdruckskraft. Sie entstammen keiner traditionellen Malweise und keiner digitalen Spielart im herkömmlichen Sinn. Vielmehr handelt es sich um eine neue Kunstform – eine Synthese aus mathematischer Präzision und künstlerischer Intuition, die in dieser Form wohl einzigartig ist.

Schon in der Antike bestand zwischen Mathematik, Musik und bildender Kunst eine enge Verbindung. Pythagoras sah in Zahlen das Fundament der Harmonie, Leonardo da Vinci fand in geometrischen Proportionen das Maß der Schönheit, und in der Musik Johann Sebastian Bachs verschmelzen Zahl und Klang zu reiner Struktur. In dieser Tradition steht auch die vorliegende Kunst – sie führt die Idee der mathematischen Ästhetik mit den Mitteln des digitalen Zeitalters fort.

Ob Pinsel, Meißel oder Computer – das Werkzeug allein macht noch keine Kunst. Entscheidend sind die Idee, das Können und der schöpferische Wille des Künstlers.

Die hier gezeigten Werke entstehen weder durch künstliche Intelligenz noch durch handelsübliche Bildbearbeitungsprogramme oder vorgefertigte Fraktalgeneratoren. Sämtliche Algorithmen sind Eigenentwicklungen des Künstlers. Sie setzen seine mathematischen und gestalterischen Ideen präzise um, ohne dem Computer eigenen kreativen Spielraum zu überlassen.

So wird der Computer zum Werkzeug einer ungewöhnlichen Kunstform: Mathematische Strukturen werden zu Bildern, Berechnung zu Gestaltung und abstrakte Ordnung zu sinnlicher Erfahrung.

Zur besseren Ansicht empfehle ich, einzelne Bildvorschauen herunterzuladen (kleines Symbol unten rechts im jeweiligen Bild) und lokal zu betrachten. Die Auflösung entspricht dann HD (Lange Seite 1280 Pixel). Ausgewählte Arbeiten mit ausführlichen Beschreibungen finden sie hier.

Rundgang durch die Ausstellung "Poesie der Mathematik"

Für Kommentare, Fragen, weiterführende Informationen zum Thema, oder bei Interesse an einem großformatigen Druck auf Leinwand, sprechen sie mich gerne an. Sie erreichen mich über info[at]bzus.de oder das Kontakformular

Impressum - Datenschutzerklärung - Kontakt